30 März 2014

Aktueller Schmarn aus meinem Leben.


Ja, ich habe euch nicht ganz verlassen. Nach meinem letzten Aggro/ Depri/ whatever Post habe ich etwas Ruhe und Abstand gebraucht und ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust gehabt. In der Woche ist nichts übertrieben spannendes passiert, wir haben zwei Shootings mit Stormur veranstaltet, das Ergebnis könnt ihr in diesem Blog bewundern. Meine kleine Schwester hatte heute Konfi, meine Aufgabe war ihr Make-Up+Haar. Familienfeste mag ich nicht. Ich erlebe zurzeit sowieso eine starke Loslösungsphase von meiner Familie. Ich muss einfach begreifen dass wir uns nicht mehr so verstehen wie als Kleinkinder, dass vieles schwieriger wurde, sich Probleme aufgetan haben, auf die es einfach keine Lösung gibt und unsere Familie auseinander geht. Ich habe heute kapiert, dass ich in meiner Familie nicht ich selbst sein kann. Ich kann meine Meinung nicht vertreten, kann mich nicht frei bewegen, bin eingeschränkt und muss mich einem Muster einfügen, das ich nicht durchbrechen darf. Dabei ist es gerade in meinem Alter wichtig, Rückhalt durch die Familie zu haben und sich geborgen fühlen, sich selbst vertreten zu dürfen und so. Tja, das war wohl nichts. Normalerweise löst man sich ja im Alter von 17-20 von den Eltern, ich bin 15 und versuche selbstständig zu werden, was in der Pampa ohne Busverbindungen und keinem gescheiten Laden in der Nähe zwar schwierig ist, aber ich tue mein Bestes. Dafür gibt es aber eine tolle Ausreitgegend, wie man auf den Fotos auch sehr gut erkennen kann ;) 
 Mit Stormur läuft zurzeit alles so unglaublich gut. Er macht total klasse mit, hat Spaß an unseren Ausritten und ist einfach ein Traum von Pferd. Ich denke das erste halbe Jahr verlief nicht so gut wie erwartet, da wir oft aufeinander geprallt sind, da ich bisher den Typ Pferd wie er ist kaum gekannt habe und ich es eher mit Zicken und Rennmonstern zu tun hatte, als introvertierten Pferden, bei denen man unglaublich viel Feingefühl braucht und unheimlich gut reiten muss. Er ist eben ein kleines Sensibelchen. Aber man braucht immer Zeit um sich an ein Pferd zu gewöhnen, das ist mir so oft bewusst geworden. Bei Fenja, meinem ersten Pflegepferd habe ich auch ein dreiviertel Jahr gebraucht, bis ich sie gekannt habe und sie einschätzen konnte. So ist es mit Stormur und mir auch. Wir müssen uns erst aneinander gewöhnen, uns kennenlernen und einschätzen können. Diese Phase haben wir langsam überstanden, sodass wir richtig loslegen können, Spaß haben und einfach wieder Reiten ohne Nachdenken können. Ich weiß nicht ob ihr das kennt, aber wenn man dem Pferd vertraut und es sehr gut kennt geht alles irgendwie automatisch. Man ahnt die nächste Reaktion des Pferdes lange bevor es selbst es ahnt, denkt gar nicht mehr nach und gibt dann die entsprechenden Hilfen. Es ist einfach so unglaublich, wie der Reitsport einen Menschen verändert.


Ihr fragt euch sicherlich auch, was mit Pearl ist. Man sieht und hört ja gar nichts mehr. Pearl lebt fröhlich ihr Jungpferdeleben auf der Koppel, im Mai wird sie dann eeendlich anlongiert und ich bin schon soo aufgeregt. Also im Mai wiederholen wir wahrscheinlich nochmal alles gelernte aus dem Vorjahr und fangen dann mit einfacher Longe und später dann Doppellonge an, sodass sie nächstes Jahr unter den Sattel kann. Hach bin ich da schon aufgeregt! Außerdem haben sich seltsame Fliegen an ihrem Euter angenistet, die das Euter aufbeißen und seltsame schwarze Kugeln ablegen. Als ich das bemerkt habe, hab ich das Euter natürlich sofort gereinigt, die Fliegen abgewaschen und das ganze mit Tonerde beschmiert, was sie echt genossen hat. Ich hoffe nur, die Fliegen bleiben von nun an fort :) 


Zu meinem weiteren Leben kann ich nur sagen, dass ich irgendwann noch einen kleinen Bericht von der Hochzeit bringen werde und ich ein 'Food for School' Blog plane, da ich zurzeit total mit Essen rumexperimentiere, was ich dann auch in die Schule mitnehmen kann. 
Das wars dann auch schon, schaut mal bei unserem neuen Video rein :) 




19 März 2014

Hab mir beide Beine gebrochen, um dich in Arme zu nehmen


Tier hat heute Geburtstag, es wurde drei. Ich hab einen echt schönen Tag mit den Pferden verbracht, zuhause hat mich dann natürlich die Realität wieder eingeholt. Die Situation war noch nie so angespannt, so unlösbar. Und ich weiß nicht wie es weitergehen soll, irgendwas wird sich ändern, wird passieren. Und dieses Etwas wird fürchte ich negativ sein. Ich kann nicht ohne die Beiden. Ich kann es nicht, dann zerbreche ich. 
Es ist schwierig zu schreiben als ob es jeder liest, nicht wissen wer dahinter steht, die Massen. Die Lage ist aussichtslos, es spitzt sich immer mehr zu, wird immer schlimmer. Ich wiederhole mich, ich weiß. Aber ich kann das nicht mehr lange. 


Doch er liebte die Klinge, liegt in der Klinge keiner würde sie je verstehen, seine Liebe zur Klinge sie ging ein Schritt weiter ein Schnitt weiter der beste Freund liegt ein Griff weiter.
Danke Welt! Du zeigst mir wie wenig ich wert bin. Zeit ist Geld und kostet lediglich Nerven.
Dein eigenes kleines Alaska. So kalt, so verlassen und leer



18 März 2014

Kreativitätsratte, Pessimist und Lifesaver.

Meine tolle Glückssträhne ist vorbei und mein Leben geht seine gewohnte Bahn. Es hat sich nichts verändert, aber ich nehme die negativen Dinge wieder vermehrt war. Ich kann einfach nicht glücklich sein, ich kann es nicht. Unfähig zum Glück. Das sowas existiert. Neben mir ist gerade ein neues Video dabei zu rendern, da Pearl morgen drei Jahre alt wird und das eine Art Geburtstagsvideo wird. Ich werde heute nicht sonderlich viel schreiben, da ich noch Franz lernen muss und meine Englischhausaufgabe drucken muss.
In der Schule mussten wir heute nachträglich zum Praktikum ein seltsames Plakat zur Stellenanzeige des jeweiligen Berufes basteln. Die drei besten wurden mit einem Kinogutschein belohnt. Seltsamerweise kam mein Plakat gut an und ich habe jetzt einen 5€ Kinogutschein. Läuft bei mir, meine Kreativität scheint sich doch nicht ganz verabschiedet zu haben. Außerdem habe ich gestern einer Katze das Leben gerettet. Ich habe sie auf dem Weg zur Schule am Straßenrand liegen sehen (ich werde immer von meiner Mutti in das nächstgrößere Kaff gefahren, da scheiß Busverbindungen sind) und habe sie darauf hingewiesen. Sie hat auf dem Rückweg dann nochmal genauer geschaut und es war ein angefahrener Kater. Daraufhin hat sie von zuhause eine Schachtel mit Stroh eingepackt und hat den Kleinen zur Tierärztin gekarrt. Er wurde irgendwie am Hoden überfahren, wird es aber überleben. Hach, ich liebe es Leben zu retten <3


17 März 2014

Augen und Herzen sind Dynamit


Alte Wunden aufkratzen, 
neue Narben entstehen.

Wie versprochen gibt es einen Schwung aus meiner Kindheit, bzw der Zeit mit Kira am Wochenende. Davor aber erstmal zu meiner Situation: Die tolle wundervolle Schule nimmt mal wieder meine gesamte Zeit in Anspruch. Wir haben festgestellt, dass wir einen Blobfish wollen (googelt das Tier. Schnell!) und haben so viel Scheiße daher geschwallt, dass es nicht mehr normal ist. Die schulfreie Zeit war eindeutig zu viel für uns. Ich bin totaler Casper-Liebe und feier den Typ so hart. Endlich mal ein deutscher Rapper mit Hintergrund. Nicht immer die wannabe-famebitches á la "ich fick deine mudda ihre schwester und mach moneeeey". Casper hat wirklich Tiefe, seine Texte und Verse haben Bedeutung und haaaach sie treffen so sehr auf mich zu. 


Kira und ihre wunderschöne Spotti wurden selbstverständlich zu Genüge geshootet, auch wenn das Wetter nicht so ganz perfekt war. Wenn wir nicht gerade bei Spotti waren, haben wir an ihrem neuen Video gearbeitet (spotti kira auf YouTube), haben gekocht (namnamnahm :3) oder waren einfach nur faul :D Außerdem haben wir ihre Haare nachgefärbt und ich glaube, meine Haare werden in nächster Zeit schokobraun, was meint ihr dazu? Ich hab so Lust auf Veränderungen. 

 Ein neues Profilbild für Facebook ist auch entstanden, auch wenn ich meine Haare darauf nicht ausstehen kann, aber nein, alle wollten das Bild. Egal, egal. Ich kann ja bald wieder ein neues machen, haha :D Naja, Kira und ich hatten soo viel Spaß zusammen und wir haben so viel gelacht, waren beide super drauf und ich konnte endlich mal komplett abschalten, was für mich wirklich schwierig ist. Am Mittwoch hat Pearl Geburtstag, da plane ich auch noch ein bisschen was, ist aber noch geheim.


16 März 2014

Titellos und müde.



"Ich tätowier mir deinen Namen über's Herz
Mit Ankern, damit jeder weiß wo meins hingehört
'Nen Leuchtturm daneben
Egal wie neblig, es leitet mich
Schwalben an den Hals
Das jeder sieht wie frei wir sind"






Jaa ich bin zurück. Ich hoffe wenigstens ein Teil von euch hat mich schon vermisst. Wahrscheinlich eher nicht, mein Gelaber ist ja auch nicht soo extrem interessant. Es war wunderwunderschön bei Kira, aber dazu poste ich morgen denke ich mehr, mit Fotos und so. Also schaut da am Besten auch nochmal rein. Aber erst abends, da ich wieder dazu verpflichtet bin, bis halb 5 in der Schule rumzugammeln. Das heißt ich bin um halb 6 daheim und juchhuuu ich liebe mein Leben, darf noch lernen. Okay, genug Sarkasmus für heute, ich will ins Bett. Ich knall euch noch eben den Freitag-Praktikums-Bericht rein. 



Der letzte Tag des Praktikums startete mit einem spannenden Vorhaben: Mit dem Polizeibus fuhren wir zu einer Schießhalle in Schwäbisch Hall, anscheinend der modernsten im ganzen Landkreis. Dort wurden wir von einem netten Herrn empfangen, der uns in das unterirdische System führte. Er erzählte uns erst etwas über das so genannte Einsatztraining, dem sich alle Polizisten immer wieder unterziehen müssen. Sie sind dazu verpflichtet, sich in mehreren Bereichen stetig fortzubilden. Dieses Training besteht aus mehreren Komponenten und wir haben uns mit dem Bereich des Schießens befasst. Darüber hinaus gibt es noch ein Konflikttraining, das die Wortwahl der Polizisten schulen soll und der Umgang mit Konflikten, ein Selbstverteidigungstraining und immer wieder Sporttraining. Uns wurde die Schießanlage gezeigt, wir durften aber (leider) nur mit Laserpistolen schießen. Diese unterscheidet zu den richtigen Pistolen aber nur, dass sie keine Kugel abfeuern und es keinen Rückstoß gibt. Wir haben auf etwa 10m Entfernung geschossen. An einer Leinwand wurden verschiedene Szenarien projiziert. Angefangen hat es mit einer einfachen Darstellung eines Menschen und dessen Körperteilen, weiter ging es mit Zielscheiben und Dreiecken die abgeschossen wurden, bis hin zu einer „wirklichen Schießerei“, bei der man in einem Kaufhaus angreifende Kriminelle erschießen sollte, diese aber von den sich freiwillig ergebenden abhalten sollte. Der Höhepunkt war allerdings ein Messerstecher in einem Wirtshaus, mit dem man wirklich kommunizieren konnte. Der Mann, der uns am Anfang empfangen hatte, hat den Messerstecher gesteuert und so haben zwei Schüler ihn dazu bringen sollen, sich zu ergeben. Diese interaktive Schießanlage war wirklich spannend, auch wenn für mich das Zielen sehr schwierig war, da meine Augen unterschiedlich stark waren und ich somit nicht genau zielen konnte.
Wieder zurück im Polizeipräsidium hatten wir noch die Möglichkeit eine komplette Polizeiausrüstung anzuprobieren. Das ging von dem Gürtel über die Sicherheitsweste und die Jacke bis zum Polizeihut. Wir dürften auch das Ziehen der Pistole üben und die Handschellen ausprobieren. Fotografieren durften wir hier leider die Ausrüstung nicht, da das Wappen des Staates darauf zu sehen ist und wir und somit fälschlicherweise als Vertreter des Staates ausgeben würden. Am Ende haben wir noch eventuelle Fragen geklärt und kurz ein Reaktionstraining geübt. Das heißt, wie man den Gegner mithilfe der richtigen Körperhaltung und der richtigen Handhaltung in einer möglichen Schlägerei dingfest machen kann. Dann haben wir uns alle voneinander verabschiedet und das Praktikum neigte sich dem Ende zu. 



13 März 2014

Attentionwhore on Tour



Bin ich eine Attentionwhore (Aufmerksamkeitsgeiles Weib)? Nein, ich denke nicht. Ich denke, mir macht es Spaß zu bloggen, Bilder und Berichte von meinen Pferden zu schreiben und Videos zu schreiben. Ich finde es interessant meine Meinung auszudrücken, denn nur so kann ich mir irgendwie klar machen, was meine Meinung überhaupt ist. Ich will kein Leben haben, in dem ich keinen Deut mehr Privatsphäre habe. Also ich glaube nein, ich bin keine Attentionwhore. Ich kann das übrigens nicht haben, wenn man 2405737501570 Bilder von seinem seltsamen Haus, die Ärsche seiner Pferde oder hässliche Selbstportraits täglich postet. Vor allem dann noch mit billiger Handyqualität. Das brauch ich mir nicht geben und sowas ist für mich dann eher eine Attentionwhore. Oder jemand der eben um jeden Preis Aufmerksamkeit möchte, das heißt alle Möglichkeiten nutzt um ständig Werbung für seinen Rotz zu machen und sich überall in den Mittelpunkt drängen möchte. So, jetzt aber genug philosophiert. Betrachtet das wunderschöne Blümchenbild, schließt die Augen und begebt euch in einen inneren Zustand der Gelassenheit. Spaaaß. Bevor ich's vergesse, ich bin das Wochenende über bei meiner Freundin (bei der, die im Sommer da war und mit der ich mich im Herbst getroffen habe -> Kira), das heißt, ich komme am Freitag gar nicht heim. Am Sonntag/ Montag gibts dann den Praktikumsbericht vom Freitag, sowie Fotos und einen Bericht vom Wochenende. Außerdem bin ich grade dabei den Inhalt meines Koffers zu fotografieren für ein 'Whatsinmybag'. Spannend, spannend. Nun gut, aber zurück zum eigentlichen Thema. Ihr bekommt euren Polizeibericht und ich meinen Feierabend. 




Auch heute waren wir wieder im Polizeipräsidium Schwäbisch-Hall. Zuerst haben wir noch ein paar Infos über die Aufgaben des SEKs, also Sondereinsatzkommandos bekommen und uns wurden wieder die Polizeiberichte der letzten 24h vorgelesen. Auffällig waren heute die vielen psychisch kranken, die mit polizeilicher Hilfe dann zurück nach Hause gebracht wurden. Schließlich haben wir zwei Warming-Ups gemacht, einmal sollten wir so schnell wie möglich einen Spruch, verteilt auf verschiedene Zettel, in die richtige Reihenfolge bringen und beim zweiten Mal einen weiteren Intelligenztest machen. Im Anschluss haben wir ein paar Infos über die Dienstwaffe bekommen. Ein Polizist hat die Waffe überall mit dabei und die Kugel ist etwa 480 m/s schnell. Die Munition, die wir auch besichtigt haben, hat keine Spitze, da sie sonst einfach durch den Körper durchfliegen würde und für alles dahinter eine Gefahr darstellen würde.  Herr Schüttler hat seine Dienstwaffe noch nie benutzen müssen, sie ist aber auch für das selbstsichere und professionelle Auftreten gegenüber Kriminellen wichtig. Herr Schüttler hat uns von einem Fall erzählt, bei dem er einen Mopeddieb verfolgt hat, erst per Dienstwagen und später dann zu Fuß. Als der Dieb gefolgt von Herr Schüttler über eine Hecke gesprungen ist und in einem Swimmingpool gelandet ist, hat der Dieb eine große Eisenstange gegen den Polizisten verwenden wollen, woraufhin Herr Schüttler die Waffe gezogen hat, aber nicht verwenden musste. Auch den Dienstausweiß hat der Polizist immer mit dabei, da er so überall reinkommt, da er sich ja als Vertreter des Staates ausweisen kann. Wir durften die Waffe auch in die Hand nehmen und zielen üben und uns wurde gezeigt, dass Polizisten die Waffe immer mit beiden Händen unterhalb des Gürtelbereichs heben, nicht wie im Fernsehen gezeigt wird neben dem Kopf.

Im weiteren Verlauf des Vormittags haben wir einen Fall  bearbeitet, bei dem eine Frau bewusstlos und mit Schnittverletzungen an einer Bushaltestelle gefunden wurde und wir sind möglichen Spuren nachgegangen und haben gerätselt, wie man als Kriminalbeamter vorgegangen wäre. Dann hat uns ein jüngerer Polizist, Herr Koblenz besucht und uns von seiner Karriere berichtet, sowie etwas von der Änderung der Verwaltung erzählt, also dass die Kreise Schwäbisch-Hall, Crailsheim und Waiblingen jetzt unter einen Hut gefasst wurden. Wir haben etwas über die Aufgaben des Streifendienstes zu hören bekommen, die vor allem der Verkehr, Drogenmissbrauch und Diebstahl sind, außerdem leisten Straßenpolizisten die Vorarbeit für die Kripo. Auf meine Frage hin hat uns Herr Koblenz erzählt, dass sie eine 41h Woche haben und auch nachts arbeiten müssen. Dann bekamen wir seine Ausrüstung vorgestellt, die aus einem Funkgerät, einem Schlagstock, einem Messer mit Gurtschneider, einem Pfefferspray, Munition, einer Dienstwaffe, Handschuhen, Handschellen, einer Taschenlampe und einer Schutzweste besteht. Schließlich haben wir ein Dienstzimmer besichtigt, sowie eine Zelle. Wir haben noch weitere Schusswaffen der Polizei vorgestellt bekommen und durften diese auch mal tragen. Außerdem durften wir zum Abschluss noch einen Blick in den Drogenschrank werfen, in dem die Polizei die eingesammelten Drogen aufbewahrt.



12 März 2014

Der perfekte Mädelsabend?


Mit diesem leicht schwuliischen Bild von Räuber beginne ich meinen heutigen Blog. Ich möchte euch erst was zu meinen 'Mädelsabenden' erzählen. Ich treffe mich da meist mit meiner Clique, je nachdem mit wem ich etwas ausgemacht habe und in den aaallermeisten Fällen gehen wir dann Essen und ins Kino. Manchmal sitzen wir aber einfach nur Zuhause im Gammellook, lackieren uns die Nägel, machen Fotos, schauen Horrorfilme und essen Popcorn oder Pizza. Und genau solche Abende genieße ich immer total. Einfach nur mit seinen Freundinnen labern, nichts tun, keine Verpflichtungen haben. Hach ist das Leben nich schön? Okay, weiter. Ich finde so einen perfekten Mädelsabend kann man gar nicht planen. Das kommt dann einfach, je nachdem wie man drauf ist, was man macht und wie die Stimmung ist wird der Abend dann mehr oder weniger gut. Ich kann euch Jungs da draußen aber versprechen, dass wir nicht in Unterwäsche Kissenschlachten veranstalten bei denen überall Federn rausfliegen *muhahaha ich hab das Kissen tooooot*. Ich weiß wirklich nicht wie diese Filme darauf kommen. Wir flacken meist total unsexy vorm Fernseher. Nunjaaa. Auch heute gibt es wieder einen sehr heißen Bericht von meinem tolligen Praktikum. Much Fuuuun :3 


Der heutige Tag war ein kleiner Höhepunkt dieser Woche, da wir die frühere Polizeischule und Einheitsstaffel Göppingen besucht haben, in der die Abschlussklasse noch unterrichtet wird. Wir haben uns schon um halb 8 getroffen, was für mich hieß um viertel vor 6 aufstehen, aber als die Sonne blutrot hinter dem Auto aufgegangen ist und wir auf dem Weg nach Schwäbisch Hall waren, bekam ich dann doch gute Laune. In Schwäbisch Hall war nur etwa die Hälfte der Gruppe anwesend, da der Rest mit einem anderen Bus in Gaildorf losfahren würde, da die Hälfte aus Gaildorf stammt. Pünktlich ging es dann mit einem 8-Sitzer Polizeibus los. Das war eine sehr lustige Erfahrung, da uns alle Menschen ziemlich angestarrt haben und natürlich extra langsam und sicher gefahren sind. Die Fahrt dauerte etwa 75 Minuten und ziemlich erschöpft kamen wir dann in Göppingen an. Es waren noch zwei weitere Gruppen da, aus Waiblingen und aus Göppingen selber und so sind wir erstmal alle gemeinsam zum Hubschrauberplatz gelaufen. Dort stand ein Polizeihubschrauber, den wir erstmal betrachten durften. Wir bekamen ein paar Infos über die Arbeit der Hubschrauber, die vor Allem zu weit entfernten Anlässen fliegen oder Vermisste sowie Gefahndete suchen. Außerdem stellten uns zwei Piloten ihre Arbeit grob vor. Schließlich flog der Hubschrauber davon und wir machten uns auf den Weg zu einer Schulklasse, die gerade Unterricht hat. Behandelt wurde zu diesem Zeitpunkt das Eingreifen in Situationen und die Schüler übten anhand eines Rollenspiels. Zwei Polizisten wurden von Spaziergängern angerufen, dass eine Betrunkene auf der Bank liegen würde. Die Streife ist zum Schauplatz gefahren, hat die Betrunkene nach dem Ausweis gefragt, sie durchsucht und mit aufs Revier genommen. Nebenbei wurde auch noch der Umgang mit dem Polizeifunk praktiziert.
Im Anschluss haben wir uns noch die vielen verschiedenen Polizeifahrzeuge angesehen. Es gab zum einen die normalen Streifenwagen, dann aber auch Lastwagen, Lichtwagen, Wasserwerfer, Traktoren und einen Panzer. Auch Boote waren vor Ort, die anscheinend auch schon bei Einsätzen am Bodensee oder in Hochwassergebieten in Einsatz gekommen waren. Auch wenn mich persönlich die Fahrzeuge nicht so sehr interessiert haben, war es doch spannend zu sehen, wie vielfältig die Polizei ausgerüstet ist. Nach unserer kurzen Führung haben wir in der Kantine zu Mittag gegessen (es gab Nudeln mit Gorgonzolasoße) und durften zum Abschluss noch einen Blick in eines Wohnheime werfen. Auch das Sondereinheitskommando ist auf dem Gelände das wie eine eigene Stadt wirkt untergebracht, aber dieses durften wir nicht besichtigen, da das Top Secret ist. Von weitem haben wir einen Blick auf die Hundestaffel werfen können und in einem Eck des Geländes werden wohl Stallungen für eine Reiterstaffel gebaut.

So gegen 1 haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht und waren dann um viertel nach 2 wieder in Schwäbisch Hall. Leider habe ich meinen Bus nicht mehr erreicht und musste bis um halb 4 warten, bis ich nach Crailsheim fahren konnte. Auch hier musste ich nochmals eine Stunde auf den nächsten Bus warten. Trotz dieser Strapazen hat sich der Ausflug aber deutlich gelohnt und ich habe viel neues erfahren. 


11 März 2014

Generation Smartphone?


Taramtamtaaam. Für die nächste Zeit habe ich mir vorgenommen, immer ein Thema pro Blogeintrag ein 'Grundthema' zu behandeln, wie hier jetzt Generation Smartphone. Da werde ich euch meine Meinung mitteilen und blaaaah cx.
Ich habe ein Smartphone. Allerdings ein totes. Nunja, es ist nicht tot, liegt aber im Sterben. Es kann nicht mehr telefonieren, stürzt dauernd ab und hat noch immer Colareste in sich. Ich bin auch nicht der Typ Mensch der den ganzen Tag vorm Handy sitzt (nunja, vielleicht den halben). Ich schaue ab und zu auf mein Handy, wenn ich gerade eine Pause habe oder ein wenig Zeit, habe aber die Benachrichtigungen ausgestellt, da es durch die ganzen Gruppen einfach zuviel geworden wäre. Ich bin grundsätzlich nur für längere Zeiten online, wenn ich mit wichtigen Menschen schreibe. Ansonsten muss ich sagen, dass ich viel zu sehr an meinem realen Leben hänge. Ich beschäftige mich lieber mit meinen Viechern, schieße Fotos oder blogge (hahaha, das könnte ich garantiert nicht wenn ich ein Smartphonii wäre). Ich verstehe wirklich nicht, wie man daueronline sein kann. Ich meine, was ist das denn für ein langweiliges Leben, wenn man nichts tut außer online zu sein und seinen Freunden nachzustalken, wann diese das letzte Mal online waren? Gute Nacht Welt. 


Ich hab natürlich auch mal wieder einen Bericht dabei, von meinem zweiten Tag bei der Polizei. Ich hoffe das interessiert euch zumindest ein bisschen :D Naja, ansonsten überfliegt ihr den Text eben einfach. Und es gibt auch mal wieder ein paar neuealte Fotos von meinem Hund, der Lotta. Die letzten beiden Fotos sind übrigens von gestern. Also, viel Spaß mit dem Bericht. 


 Auch der heutige Tag startete wieder im Gruppenraum. Wir wiederholten nochmals kurz das gestern besprochene und legten dann gleich los. Heute wurden uns die in den letzten 24h geschehenen Fälle aus dem Bezirk Crailsheim vorgelesen. Es war wirklich interessant, was da so alles dabei ist. Auch einige Vermisstenanzeigen wurden aufgegeben. Im Anschluss wurden wir zu dritt in Teams eingeteilt und haben einen Fall bekommen, sowie einen Auszug aus dem Gesetz. In unserem Fall wurde beschrieben, wie ein Mann im betrunkenen Zustand seine Ehefrau schlägt, diese während einer dieser Auseinandersetzungen zu den Nachbarn fliegt, welche dann die Polizei rufen. Die Streife findet eine verletzte Frau vor und versucht den Ehemann zu erreichen, welcher das Klingeln allerdings ignoriert. Daraufhin öffnete die Frau die Türe mit einem Schlüssel. Sobald der immer noch betrunkene Ehemann die Frau sieht, versucht er wieder auf sie loszugehen. Daraufhin nimmt die Streife denn Mann in Gewahrsam. Die Frage war, ob sie richtig gehandelt haben und ob sie den Mann durchsuchen dürfen. Wir haben also im Gesetz nach dem jeweiligen Paragraph gesucht und sind darauf gekommen, dass die Streife richtig gehandelt hat und sie den Mann auch durchsuchen dürfen. Danach hat uns Herr Schüttler eine Powerpoint-Präsentation vorgestellt, in der es vor Allem um Ausbildung und Studium ging. Wir haben erfahren, dass man bestimmte Voraussetzungen haben muss, um den Beruf eines Polizisten ausüben zu können, wie zum Beispiel dass man das Sportabzeichen Silber haben muss, über 160cm groß sein muss und noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sein darf. Es wird unterschieden zwischen mittlerem und gehobenem Dienst, wobei man den gehobenen Dienst nur durch ein Studium erreichen kann. Jeder, der anstrebt ein Polizist zu werden, muss erstmal eine 2,5 jährige Ausbildung über sich ergehen lassen, gefolgt von 2,5 Jahren Berufserfahrung. Mit einem Abiturschnitt von mindestens 3,0 und dementsprechenden Leistungen stehen einem danach noch die Möglichkeiten zum Studium frei, um somit in den gehobenen Dienst zu kommen.


Nachdem wir die Powerpoint-Präsentation beendet haben, kam ein Mann aus dem Abteil der Kriminalpolizei und hat uns die Aufgabenfelder der Kripo vorgestellt. Das waren zum Beispiel Tötungsdelikte, Sexual-delikte, Rauschgift, Jugendkriminalität und Brandstiftungen. Das Ganze war sehr spannend, da ich mich ja besonders auch für den Bereich der Polizei interessiere. Wir haben einen immer noch ungeklärten Fall von 2008 vorgelegt bekommen, in dem eine Frau ertrunken neben einem ausgetrockneten See gefunden wurde. Ihr Auto stand ein paar Meter entfernt mit einem nassen, dreckigen Teppich auf der Rückbank. Wir sind die Ermittlungen Schritt für Schritt durchgegangen, haben Bemerkungen gemacht, gerätselt und hatten neue Einfälle.

 Am Ende sind wir darauf gekommen, dass die Frau sich mit einem Freier aus einem zwielichten Prostitutionsvermittler, bei dem sie ihren Körper gegen Geld angeboten hat, sich dort getroffen hat, die beiden haben den Teppich neben dem damals noch vollen See gelegt und dort muss es zum Streit gekommen sein. 
 Die Frau wurde unter Wasser ermordet und liegen gelassen, der Teppich zurück ins Auto geschleift. Da der See ein Auffangbecken des Regens der nahegelegenen Autobahn war, ging das Wasser, sobald es nicht mehr geregnet hatte, zurück und der See trocknete aus. Die Polizei kann dem Mann, mit dem sich die Frau vermutlich getroffen hat, aber nicht nachweisen, dass er sie ermordet hat und so ist der Fall bis heute ungeklärt. Zum Schluss haben wir uns noch ein kindgerechtes Verhörungszimmer angesehen, das speziell für Kinder angefertigt wurde, damit sich die Kinder dem Polizisten leichter öffnen. Es ist mit zahlreichen Kuscheltieren und Kameras belagert, damit das Kind nur einmal vernommen werden muss und man nachher jede Reaktion auf Video auswerten kann. Der gesamte Tag war sehr spannend und eindrucksvoll. 



Wir sind alles, was ich nicht bin.



10 März 2014

Praktikum, Tag 1 und Sonnenuntergänge


Naa ratet mal welches geile Kind mal wieder wunderschöne Bilder hat? Richtiiiiiig - Ich. Muhaha. Meine Schwester wurde mal wieder als Privatfotograf missbraucht und ich muss schon sagen - fette Liebe an diese Bilder. Davon abgesehen gibt es den ersten Bericht vom Praktikum bei der Polizei, falls sich jemand dafür interessiert. Er ist relativ sachlich und langweilig geschrieben, da er gleichzeitig auch noch für die Schule fungiert, aber ist ja egaaal, was. Ihr könnt ihn euch gerne durchlesen oder was auch immer damit anstellen, ich wills gar nicht wissen. 



Heute war der erste Tag meines Bogy-Praktikums. Pünktlich um 8:30 haben wir uns alle vor dem Polizeipräsidium Schwäbisch Hall getroffen. Die anderen Schüler, die das Berufsfeld der Polizei erkunden, kommen von den Schulen aus Gaildorf und Kirchberg und kannten sich untereinander schon, ich habe mich aber schnell in die Gruppe mit eingefunden. Wir wurden dort dann von dem Polizisten Herr Schüttler abgeholt und in einen großen Raum gebracht, in dem Tische und Stühle schon bereitstanden.



 Er hat uns anfangs erst ein wenig mit dem Ablauf des Praktikums bekannt gemacht und wir haben einige Spiele gespielt, um uns kennenzulernen und unser Gehirn ein wenig aufzuwärmen. So war das zum Beispiel ein Spiel um die Reflexe zu testen oder die Intelligenz. Den Intelligenztest findet man auch in meiner Bogy-Mappe. Im Anschluss sollten wir uns zu zweit zusammenfinden und hatten ein paar Minuten Zeit etwas über den Partner herauszufinden, um das dann später eine Minute lang der Gruppe zu präsentieren.


 Ich hatte mir das sehr schwierig vorgestellt, meisterte die Aufgabe aber zu meinem Erstaunen am besten, da wir Ähnliches auch schon im Englischunterricht geübt hatten. Desweiteren wurde noch unsere Teamfähigkeit getestet, bei einem anderen Spiel. Es ging darum eine „Bombe“, in diesem Fall eine Klebstoffflasche, möglichst weit hinter eine imaginäre Grenze aus einem Klebstreifen bestehend zu bringen. Das Knifflige dabei war, dass man den Bereich hinter der Grenze nicht betreten durfte. 


Relativ schnell kamen alle Gruppen darauf, dass sich ein möglichst großer und leichter Schüler so weit wie möglich nach vorne lehnen musste, um die Bombe weit weg zu bekommen. Die anderen drei Gruppenmitglieder waren das Gegengewicht auf der anderen Seite und zogen den Schüler wieder hoch. Da schnell klar war, dass ich in unserer Gruppe das einzige Mädchen war und somit auch die Leichteste, musste ich wohl oder übel den Bombenleger spielen. Am Ende erreichten wir aber eine Weite von 1,86m und waren somit auf dem zweiten Platz.


Nachdem wir uns mit den Spielen ein wenig aufgewärmt haben, hat uns Herr Schüttler erzählt, dass es über 70 verschiedene Bereiche bei der Polizei gibt und uns die Fälle der letzten 24h vorgelesen. Da war von Mord über Reißigverbrennung bis hin zu Ehestreitigkeiten alles dabei gewesen. Anschließend sind wir nach draußen gegangen und uns wurde gezeigt, wie eine Personendurchsuchung stattfindet. Schließlich bildeten wir wieder Teams und unsere Aufgabe war es einen Täter nach Drogen oder Waffen zu durchsuchen.

 Das war sehr interessant und aufschlussreich, da kaum eine Gruppe alle Gegenstände gefunden hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich. Am Ende des Tages haben wir noch einen Fall vorgelegt bekommen, in dem ein Junge Videokassetten aus einer Videothek ausleiht und sich weigert sie zurück zu bringen. Unsere Aufgabe war es, zu erraten in welchen Bereich dieser Gesetzesbruch fällt. Wir tippten alle auf Diebstahl und lagen somit falsch, da eine Unterschlagung vorlag. Somit ging ein erster spannender Tag zu Ende. 




Klingt sehr interessant, was? War es eigentlich auch und ich freue mich auch wirklich schon auf morgen. Davon abgesehen habe ich immer schon um 12:15 aus, was mich einen Keks freut :D Ach jaa, der Blog hat jetzt Instagram. Einfach vanillewelt, oder eben auf meinem normalen Instagram Account salouu_. Tobt euch aus. 



09 März 2014

Es frühlingt!




Da ich ja versprochen habe mehr zu posten und ich euch diese wunderschönen Fotos zeigen muss, mache ich einfach mal einen frühlingshaften Blogeintrag. Ich habe mich am Freitag mit meiner Freundin getroffen und wir waren erst bei ihren Ponys und sind dann später mit Stormur spazieren gelaufen. Er hat das total genossen und wir hatten alle drei richtig viel Spaß. Außerdem sind natürlich wunderschöne Fotos entstanden. Demnächst wird es in demselben Wald wahrscheinlich nochmal ein Shooting geben, dann aber in Kleid und ohne Halfter. Da wir jetzt ja den wunderschönen Platz entdeckt haben, kann man da ja auch mal öfters hin :D 
Nächstes Wochenende fahre ich vermutlich zu einer Freundin nach Thüringen, aber davon werde ich auch noch berichten. Außerdem mache ich im Laufe der nächsten Woche ein Praktikum bei der Kriminalpolizei. Da bin ich auch schon total gespannt wie das wird. Ich kann hier auch einen kleinen Bericht einstellen, wenn ihr das möchtet. 


Ich wollte euch außerdem noch mit meinem aktuellen Musikgeschmack auf dem Laufenden halten. Ich fühle mich zur Zeit total zu Chillermusik, Indie und Alternativ hingezogen, da es für mich einfach in die frühlingshaften Tage passt. Also höre ich zur Zeit vor allem Russian Red und Isabell, aber auch Musik aus den Charts wie Waves etc. 
Darüber hinaus bin ich mal wieder sportlich gewesen und war heute morgen schon joggen. Da höre ich natürlich auch immer Musik, aber eher so 'Motivations-Mucke' :D Also zum Beispiel Do it von The BossHoss. 
Ich kann in letzter Zeit auch endlich wieder sagen, dass ich zumindest zeitweise glücklich bin. An meiner miesen Situation hat sich zwar nichts gebessert, aber ich verbringe einfach soo viele schöne Stunden mit den Pferden, meinen Freundinnen und meinem Freund, sodass die negativen Dinge überschattet werden und ich sie kurzweilig sogar vergesse. Genau das wollte ich- glücklich sein. 



06 März 2014

Aber scheiß drauf, Fasching ist nur einmal im Jahr...


Da die Faschingszeit leider rum ist [:(], was ich richtig schrecklich finde, habe ich aber auch wieder mehr Zeit fürs Bloggen. Also habe ich mir mal vorgenommen, ein Get-Ready-With-Me-Blog zu machen, allerdings nur vom Make-Up her. So laufe ich allerdings nicht täglich rum, sondern nur zu Fasching oder wenn ich auf eine Party gehe. Da ich ein grünes Bärenkostüm habe, ist der Lidschatten auf Grün beschränkt, das könnt ihr aber beliebig variieren. Wenn ihr Lust drauf habt kann ich noch weiter Make-Up-Tutorials machen, aber ich denke mein Partyoutfit ist ein ganz guter Anfang. Die restlichen Ferien verbringe ich wahrscheinlich größtenteils mit meinen Freundinnen, meinem Freund und den Pferden. Aber ich will gar nicht zu viel quatschen, fangen wir mal an :D 



Hier habe ich euch erstmal ein Vergleichsbild. Einmal mit Grundierung, einmal ohne. Links ist ohne Grundierung, rechts mit. Man erkennt zwar nicht sonderlich viel, aber ich denke man sieht dass meine Sommersprossen besser abgedeckt sind und ich einen schöneren Teint habe. 
Für das Ganze habe ich folgende Produkte verwendet:

• Stay all day 16h Make - Up von essence in der Farbe 10 soft beige  
Aufgetragen mit einem breiten Pinsel auf das gesamte Gesicht, Augenpartie ausgespart, sowie Stirn und Mundbereich nur sehr schwach pigmentiert, gut mit der Hautfarbe verblendet
• Stay all day 16h Concealer von essence 
Aufgetragen mit einem Concealerpinsel unters Auge und über die Wangen und Nase leicht verblendet, auch im Bereich bis zur Augenbraue leicht aufgetragen um gut zu verblenden
• mattifying compact powder von essence
Aufgetragen mit einem Puderpinsel im gesamten Gesicht, sowie in den Halsbereich verblendet
• Brauner sowie rötlicher Puder aus Schminkschatulle
Aufgetragen mit einem Puderpinsel auf den Wangenknochen, sowie auf den Wangen um den natürlichen Teint zu unterstreichen



Nachdem ich meinen Teint 'verbessert' habe, habe ich mich den Augen gewidmet. Auf diesem Foto seht ihr das Endergebnis, aber ich werde vorerst etwas zum Lidschatten sagen. Wenn ich zur Schule gehe oder mich mit Freundinnen treffe lege ich grundsätzlich keinen Lidschatten auf, oder nur Brauntöne. Hier habe ich zu Grün gegriffen, da man an Fasching ruhig etwas auffällig sein darf und es meine Augenfarbe gut unterstreicht. Der Lidschatten stammt aus meiner Schminkschatulle von Douglas. 
• Zu Beginn habe ich mit einem leichten Grünton, der nicht allzu kräftig ist mein gesamtes bewegliches Lid eingepinselt
• Als nächsten Schritt habe ich mit einem hellen Grünton eine weiche Spur nach oben Richtung Augenbrauen gezogen, die ich sehr gut verblendet habe. Ebenfalls betont habe ich meinen inneren Augenwinkel
• Als dritte Farbe habe ich zu einem kräftigeren und dunkleren Grünton gegriffen, eine Art Tanne und habe diesen zu meinem äußeren Augenwinkel hin verblendet (siehe Bild unten) 
• Zu guter Letzt habe ich mit einem cremefarbenen, hellen Lidschatten meinen inneren Augenwinkel betont und bin ein wenig in Richtung Nase und unterer Wimpernkranz gegangen


So, weiter geht es mit meinem ach so tollem Lidstrich [nicht :'D] und meinem Mascara.
• Zuerst habe ich meine Wimpern mit einer Wimpernzange in Form gebogen
• I ♥ rock gloss eye pencil von essence 
Mit diesem tollen Produkt habe ich mir den Lidstrich gezogen, wobei ich ihn ziemlich eng am Wimpernkranz bevorzuge (ich muss mir eindeutig einen flüssigen Eyeliner zulegen)
• Manhatten volcano precise Mascara
Schließlich habe ich meine Wimpern oben und unten getuscht, was mir leider nicht so gelungen ist (ich untalentiertes Wesen) und somit mein Auge vollendet 


Zu guter Letzt habe ich meine Lippen mit einem roten Lippenstift angepinselt, da an Fasching ja so gut wie jedes Menschlein Lippenstift trägt und mein Make-Up war vollendet (siehe erstes Bild). Eventuell wird es noch genauere Erklärungen zu Lidschatten etc geben, aber das ist jetzt mal die Kurzfassung für die ultraneugierigen gewesen. Hab ich schonmal erwähnt, dass ich das Foto liebe? Irgendwie hat das extrem Stile o: 
Nunja, wie auch immer. Die wenigen Menschen, die diesen Blog verfolgen sind jetzt wieder auf dem neusten Stand meines Lebens. Ich habe zur Zeit auch richtig Lust, einen Vlog, also auf YouTube zu machen, aber irgendwie glaube ich wäre ich sowieso nicht hübsch und interessant genug, da bleibe ich lieber bei Blogspot. Also, liebe Menschleins, ich wünsche euch eine gute Nacht.