23 September 2014

15 Tipps um den Schulalltag besser zu überleben!


Hallo ihr Lieben,
wie ihr merkt fehlt mir momentan wirklich die Zeit. Das hat vor allem auch den Grund, dass die Schule mich richtig gefangen genommen hat. 3x die Woche Mittagsschule und erst um halb 7 daheim, lernen, Hausaufgaben.... Längst nicht mehr so cool wie noch in der 10. Klasse. Noch dazu bin ich mit meinen zwei besten Freundinnen nur sehr selten im Kurs! Aber ein wenig stolz bin ich ja schon darauf in der 'K1', also Kursstufe 1 zu sein. Außerdem habe ich jetzt so spannende Fächer wie Literatur mit Theater und Psychologie. Letzteres überlege ich übrigens auch zu studieren.
Da ich den Schultag ja trotz allem irgendwie überleben muss, habe ich mir so ein paar kleine Tricks und Kniffe angeeignet, die ich euch auch mit auf den Weg geben möchte. Das ganze habe ich in die drei Kategorien 'Lernen', 'Beauty' und 'Sonstiges' aufgeteilt. 
Die Fotos sind schon seit einer ganzen Weile auf meinem Computer, also wundert euch nicht. Ich habe mittlerweile nämlich auch kein Chemie mehr, hihi :D 


Ja, das leidige Lernen. Auch ich bin ein Mensch, der sich äußert schwer tut Dinge zu lernen. Vor allem Dinge, die mich so gar nicht interessieren. Daher jetzt 5 Tipps, wie ihr euch verbessern könnt!

1. Vorraus denken! Das wissen vermutlich alle von euch, aber es ist wirklich besser für eine schwierige Klausur schon 2 Wochen vorher anfangen zu lernen. Ich würde euch raten, da einen eigenen Rhythmus zu finden. Seid ihr beispielsweise sprachbegabt müsst ihr auf eine Deutschklausur vielleicht nur einen Übungsaufsatz schreiben und es reicht euch wenn ihr Englischvokabeln zwei Tage vor dem Test anfangt zu lernen. Dafür solltet ihr aber für Mathe oder Physik mehr Zeit einplanen und wirklich immer kontinuierlich am Stoff bleiben!
2. Macht Pausen beim Lernen! Nehmt euch zum Beispiel vor ein Arbeitsblatt oder eine Aufgabe zu lösen und dann eine kurze Pause machen. Ich lege meist ein Buch in die Nähe und lerne dann etappenweise. Heißt, dass ich eine Aufgabe mache, dann ein Kapitel im Buch lese und dann wieder weiter lerne. Vor allem zwischen zwei Sprachen ist das einfacher und zumindest mir fällt es leichter, mich dann auf die Aufgaben wieder zu konzentrieren und nicht die Lust zu verlieren. 
3. Musik, Handy, Laptop, Fernseher haben frei. Und zwar wirklich. Ich neige auch dazu, wenn ich nicht lernen möchte, immer wieder in Facebook sinnlose Kommentare zu lesen, aber es hilft nichts. Am Ende muss der Stoff so oder so gelernt sein. Also am Besten das Handy wirklich weg legen und auch keine Musik hören. Es sei denn klassische Musik ohne Text. Das ist dann grenzwertig :D
4. Schreibt Zusammenfassungen. Oftmals steht auf einem Arbeitsblatt alles total kompliziert und ausführlich erklärt. Daher bearbeite ich den Text erst mit einem Markierstift und fasse die wichtigsten Stichpunkte dann nochmals auf einem Extrazettel zusammen. Pro Klausur habe ich dann etwa 4-5 solcher Extrazettel zu lernen. Dann hat man den Stoff handlicher, anstatt ihn auf 30 Blättern irgendwie verteilt zu haben. Und beim Schreiben lernt man schon sehr viel und dann fällt es einem später leichter.
5. Viel trinken! So simpel es auch klingt, das Gehirn braucht Flüssigkeit. Daher am Besten eine Trinkflasche mit in die Klausuren nehmen, während dem Lernen viel trinken und in der Schule auch immer etwas dabei haben. Ich trinke immer aus Langeweile im Unterricht und trinke daher an einem Schultag allein in der Schule 1,5 Liter. 




Der nächste Teil ist - wie soll es anders sein - Beauty. Mir ist es enorm wichtig, dass ich mich in der Schule wohl fühle. Wie ich mich so für die Schule fertig mache und welche Tipps ich für euch habe, um morgens Zeit zu sparen verrate ich euch jetzt:

1. Der 1. Tipp um Zeit zu sparen ist ganz einfach: Ihr flechtet euch vor dem Schlafen gehen einen französischen Zopf. Ich schaffe das mittlerweile in fünf Minuten abends im Bett. Morgens müsst ihr dann nur den Zopf öffnen, die Haare kurz durchwuscheln, einen Scheitel ziehen und fertig sind perfekt definierte Locken, ohne dass ihr noch groß kämmen oder stylen musst. Das spart morgens etwa 5 Minuten.
2. Ein weiterer Tipp um morgens Zeit zu sparen: Schminkt euch nicht. Ich habe es mittlerweile aufgegeben mich für die Schule zu schminken, da mich die Leute sowieso so gut kennen, dass sie wissen, wie ich ungeschminkt aussehe. In der Schule gilt es niemanden zu beeindrucken und dafür sieht man auf Partys dann umso besser aus. Außerdem spart man morgens 10 Minuten Zeit, die man länger schlafen kann.
3. Immer dabei sein muss ein Haargummi, ein Labello und Handcreme. Ich habe so gut wie immer einen Haargummi am Arm. Dann besteht gar nicht die Gefahr, dass ich ihn wenn ich Sport habe vergesse. Wenn ich schwitze kann ich auch einfach schnell meine Haare zusammenbinden. Einen Labello habe ich immer griffbereit in meinem Mäppchen, da ich sehr trockene Lippen habe. Auch Handcreme brauche ich während der Schulzeit immer. 
4. Zumindest mir ist meine Kleidung sehr wichtig. Wenn ich Sachen anhabe, die ich nur angezogen habe, damit sie eben nicht immer im Schrank rumliegen und die ich eigentlich gar nicht mag, fühle ich mich den ganzen Tag schlecht und unwohl. Daher ziehe ich eigentlich wirklich immer gutaussehende Sachen, die aber auch bequem sind in der Schule an. Dasselbe kann ich auch euch empfehlen. Auch hohe Schuhe, knappe Röcke und Crop-Tops haben in der Schule nichts verloren.
5. Die perfekte Motivation im neuen Schuljahr: Shoppen! So komisch es auch klingt, man ist viel motivierter wenn man schöne neue Kleidung trägt. Ebenso ist das übrigens auch bei neuen Schulsachen. Ich liebe es Ordner und Timer zu verschönern, Stifte zu kaufen und mein Mäppchen zu richten. 



Unter 'Sonstiges' verstehe ich einfach alle anderen Tipps, die motivieren oder helfen, um die Schule besser zu überstehen. 

1. Essen. Ein ganz wichtiges Thema. Am Besten gleich morgens etwas frühstücken. Selbst wenn man noch nicht viel Hunger hat, ein wenig Obst mit Joghurt geht immer. Auch in den Pausen immer etwas zu essen dabei haben! Obst, Gemüse, leckere belegte Brote sind wichtig für den Körper!
2. Ein Tipp der mir besonders im Winter, wenn man nur noch Schule sieht immer hilft: Wenn ihr morgens aufwacht, geht gedanklich den Tag durch und sucht euch irgendeinen kleinen Fussel, auf den ihr euch freut. Sei es, dass ihr eine Stunde früher heimkommt als sonst, dass ihr mit eurer Schwester ein lustiges Spiel spielt, Ballettunterricht habt, euer Lieblingsfach, es etwas gutes zum essen gibt, ihr mit eurer Freundin einen Kurs zusammen habt... Es muss einfach immer etwas geben, dass euch motiviert, sonst ist es ganz schwierig, den Winter zu durchleben. Besonders wenn man zu Depressionen neigt, so wie ich...
3. Der dritte Tipp ist, sich immer neue Musik aufs Handy zu ziehen und verschiedene Playlists zu erstellen. In der Schulzeit habe ich zum Beispiel eine mit richtigen Gute-Laune-Liedern, die ich morgens zum wach werden höre, während ich mich fertig mache. Dann höre ich während ich Bus fahre meist aktuelle Lieder und abends kurz vor dem Einschlafen sehr ruhige Musik, die sich in der Playlist 'Schlaf-Lieder' befindet.
4. Zum besseren Schlafen gibt es gleich zwei Dinge: Nachts den Flugmodus ins Handy machen und sich, falls man nicht schlafen kann, so wie ich immer, autogenes Training auf YouTube anhört. Das sind so Ruheübung, die in Richtung Meditation gehen und von denen ich fast immer richtig müde werde. Wenn man auch so an Schlafstörungen leidet, kann ich das nur empfehlen.
5. Und als letzte Tipp habe ich einfach, dass ihr euch Ziele setzten müsst. Ihr lernt nicht für den Lehrer, nicht für eure Eltern sondern fürs Abitur/ Realschulabschluss/ Hauptschulabschluss. Das heißt dass ihr auch mal die Zähne zusammen beißen müsst, wenn ihr einen blöden Lehrer habt oder absolut keine Lust habt. Denn am Ende ist es eure Zukunft. Und ihr habt sicher irgendein Ziel und sei es nur, ein Dach über dem Kopf zu haben. Also arbeitet dafür! 


So, das war es dann auch schon von mir! Ich habe mir mit diesem Blogeintrag total viel Mühe gegeben, also hoffe ich auch, dass er euch gefällt. Über ein Feedback freue ich mich übrigens immer sehr! Also wünsche ich euch allen eine erfolgreiche Schulzeit. Und denkt daran, man muss erst den Regen ertragen um einen Regenbogen haben zu können!
Alles Liebe, Salo 

14 September 2014

3 Tage Salzburg!


Hallo ihr Lieben, 
ich habe beschlossen den Ostsee-Post doch nicht online zu stellen, da ich einfach glaube dass die paar schlechten Bilder niemanden interessieren werden. 
Aber wie ihr vielleicht wisst waren meine beste Freundin und ich in Salzburg. 3 Tage lang! Irgendwie konnte Salzburg mich aber nicht so wirklich mitreißen. Ich habe ja so ein wenig an das Salzburger Nachtleben gedacht. Pustekuchen! Salzburg ist wirklich nur eine Kulturstadt


An meinem Geburtstag kam Very noch vorbei, da sie in der Nähe von Linz wohnt und es daher nicht weit nach Salzburg hatte. Zu dritt haben wir uns dann in ein Doppelbett in der Jugendherberge gequetscht und haben geplant so richtig feiern zu gehen. Also sind wir nach dem Vorglühen in die Altstadt gezogen und wollten uns auf die Suche nach Clubs machen. Das einzige, was wir gefunden haben war aber leider so ein Pseudoclub, in dem nur Electromusik gespielt wurde und wir 12€ Eintritt dort gelassen haben. Das war es leider gar nicht wert und irgendwie haben wir uns dann doch mehr gelangweilt. Unterwegs waren da nur Snobs und Wannabe-Reiche unterwegs. In viel zu kurzen Kleidern und viel zu hohen Schuhen sind die Damen da eingestiefelt. Aber wie auch immer, wir haben den Club dann bald wieder verlassen und einfach noch ein wenig geredet. 







Natürlich haben wir auch viele Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Das Mozerthaus, zwei Schlösser, den Mirabellenplatz und so weiter. Das war alles ganz schön anstrengend, aber immerhin sind ein paar schöne Fotos rausgekommen. 
Allzu begeistert bin ich aber trotz all dem nicht von Salzburg, irgendwie habe ich mir ja doch besseres erhofft...
Alles Liebe, Salo 

12 September 2014

BÜSUM, WATT DENN SONST?! Unser Trip an die Nordsee.


Mittlerweile ist der Sommer schon wieder rum, zumindest für mich. Und mit meinen Reiseberichten komme ich kaum hinterher. Daher kommt jetzt erstmal der Bericht mit den Fotos von Büsum und beim nächsten Mal dann die Ostsee und später Österreich. 
Ich sitze in meinem Bett, Kuschelsocken, Jogginghose und einen warmen Pulli an. Heute ist wieder so ein 0-Motivations-Tag. Es regnet den ganzen Tag und man will die letzten Ferientage doch eigentlich nicht unproduktiv verbringen... War wohl nichts, was? 



Wie kommt ihr denn darauf dass es windig war? War es doch kaum *ironieoff*. Die Nordsee war der kälteste und windigste Ort, den ich diesen Sommer besucht habe. Meine Haare haben eine Mordsparty veranstaltet und trotz Winterjacke habe ich gefroren. Aber es war schon etwas besonderes.








Wir sind mit dem Boot zur Seehundesandbank gefahren und ich habe eifrig fotografiert. Das war schon ein besonderes Erlebnis, da ich Seehunde bisher noch nie in freier Wildbahn gesehen habe. Nur leider war selbst mein 250mm-Objektiv zu weit weg um die Seehunde nah ranzubekommen...


Und dann war da das Watt. Wo vorhin noch das Meer war, war jetzt Sand und Matsch und Wattwürmer. Und wir sind barfuß durch das Watt gestapft und haben wunderbare Fotos gemacht. Plötzlich war es nicht mehr kalt und windig, sondern schön und frei im Watt. 





Mit nasser Hose, zerzaustem Haar und einem Lächeln im Gesicht sind wir schließlich dann wieder nach Hamburg gefahren.
Ich hoffe euch haben die Bilder gefallen. Seid ihr lieber in Süddeutschland oder im Norden?
Ich kann das gar nicht so leicht beantworten...
Alles Liebe, Salo


06 September 2014

Goodbye Summer + August! Mein August in Instagrambildern + GEBURTSTAGSKIND


Es ist schon wieder der 6. September. Der Anlass dieses Blogeintrages ist nicht nur das Ende des Augusts, sondern auch mein Geburtstag. Ja, ich bin endlich auch sweet sixteen. Endlich muss ich mir keine Sorgen mehr machen, nach 10 Uhr von Veranstaltungen geschmissen zu werden, nicht in Clubs reinzukommen oder nicht an Alkohol und andere Dinge ranzukommen. Soviel zu meinem Partyleben. Aber ich bin auch ein ganzes Stück selbstständiger. Noch 2 Jahre, dann bin ich 18. Noch 1,5 Jahre, dann mache ich mein Abitur. Noch 1 Jahr bist zu meinen letzten Sommerferien als Schüler. Die Zeit verfliegt so schnell und ich bin jetzt schon 16 Jahre auf der Erde, seit ich bei Vollmond einen Monat zu früh geboren wurde. Ich bin schon ein komisches Kind, meint ihr nicht? 


Da ich in Instagram im August sehr aktiv war, werde ich euch jetzt meinen August anhand von Instagramfotos vorstellen. Auf Instagram heiße ich übrigens salouu_.
Ich werde euch schnell die Bilder erklären. 
Nummer 1. Ganz klar, Selina und ich sind like-a-bauer auf dem Weg zu einer Party. Ihr Bruder hat uns mit dem Traktor gefahren, anders wären wir nicht hingekommen. Wir leben eben doch ganz schön auf dem Land. Nummer 2. Im Zeltlager, mit unseren Lieblingskindern Sophia und Nele. Dann komme ich und dann meine Freundin Marie. Nummer 3. Meine tollen selbstgemachten Waffeln zum Frühstück. Nummer 4. Schon unterwegs in Bremen vor der Waterfront, beladen mit Shoppingtüten und Starbuckscoffee. Nummer 5. Meine neuen Schätze, die bequemen Air Max von Nike. Nummer 6. Ein Bild, entstanden beim Fotoshooting mit Julia. Nummer 7. Der Hamburger Hafen, Hamburg war ein Traum! (Ist nicht auf Instagram, sondern wurde der Vollständigkeit halber hinzugefügt. Und die Nummer 8. In Büsum an der Nordsee, mein erstes Mal im Watt

Der August war also voller Reisen. Auch der September beginnt mit einer Reise - in einer Stunde fährt mein Zug nach Salzburg, meine beste Freundin und ich werden dort ein paar Tage verbringen und auch Veri treffen, worauf ich mich schon sehr freue! Da ich aber noch schnell den Monatsreview fertig stellen wollte, muss ich mich jetzt beeilen. Im September wird auch die Schule wieder los gehen und mich voll einnehmen, leider. 
Also dann, alles Liebe,
Salo 


01 September 2014

Hamburg, meine Stadt der Freiheit!


Ich bin nun wieder zuhause. 16 wunderschöne Tage voller Abenteuer liegen hinter mir. Naja fast. Hamburg wurde für mich zu einer Stadt der Freiheit. Endlich war ich nicht mehr an meine Eltern gebunden, konnte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommen wo ich wollte! Direkt gegenüber der Wohnung war ein Supermarkt, in unserem Dorf gibt es nicht mal einen Bäcker. Es lässt sich einfach leichter leben in Hamburg. 



Der Hamburger Hafen ist ja wohl weltbekannt. Ich fand ihn sehr schön. Ich hab auch viel Zeit am Hafen verbracht, die Möwen beobachtet und auf die Lastkrähne geschaut. 






Die Schwäne an der Alster waren auch beeindruckend. Einer von ihnen hat mich angeknurrt. Und zwar wirklich geknurrt und das habe ich dann erstmal gefeiert (:D). Aber die Bildstimmung ist im allgemeinen eher bedrückter und traurig. Ich mag die Bilder aber total gerne muss ich sagen!




Hier seht ihr noch mein Outfit, welches ich auf dem Hamburger Dom getragen habe. Seltsamerweise ist dort niemand in einem Dirndl rumgelaufen. Hier bei uns im Süden kann man fast nicht auf die Kirmes ohne ein Dirndl angehabt zu haben. So unterschiedlich können die Kulturen innerhalb eines Landes sein...


Und schließlich habe auch ich mich zu Nikes hinreißen lassen. Ich muss sagen dass die Gerüchte stimmen. Man läuft wirklich wie auf Wolken. Die Airmax sind soo bequem und es ist so ein angenehmes Gefühl sie zu tragen!

Das waren dann auch schon die Bilder, die es aus Hamburg gibt. Von meiner Reise sind da allerdings noch ein paar mehr entstanden, die ich demnächst auch hochladen werde.
Alles Liebe, Salo