27 August 2015

He is my love, my everything



Hallo ihr Lieben,
ich habe heute für euch mal einen 'etwas anderen' Post. Ich hoffe, er gefällt euch dennoch. 


He is my world and my world is him and without him there is no world




Vor zwei Tagen und zwei Jahren, am 25.8.2013 ist mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen. Mein kleiner Ponyboy ist in mein Leben getreten und mit ihm hat sich meine Welt verändert.
Ihr müsst wissen, Stormur und ich kannten uns schon ein paar Jahre länger. Kennengelernt habe ich ihn in dem Reitschulbetrieb, in dem ich reiten gelernt habe. Damals war er noch ziemlich jung und ich auch, aber dennoch habe ich mich schon dort unsterblich in ihn verliebt. Er war dort etwa zwei oder drei Jahre und ich habe mich jede Woche mit ihm beschäftigt und war das glücklichste Mädchen der Welt, wenn hinter seinem Namen in der Pferdeliste meiner stand. Wir haben einiges zusammen durchgemacht. Ausritte, Reitstunden ohne Sattel, katastrophale Dressurstunden und Tölteinheiten. 
Doch dann kam der Moment, in dem fest stand, dass Stormur verkauft werden soll.


Natürlich kauften meine Eltern ihn nicht. Und ein paar Wochen später war er weg. Puff. Ich wusste nicht, wem er verkauft wurde oder wohin er verkauft wurde, ich wusste nur, dass ich ihn nie mehr sehen würde. Ich war todtraurig, schon damals hat mir mein Hobby sehr viel bedeutet und ich war gerade mal 12 Jahre alt. 
Und irgendwann habe ich die Suche begonnen. Ich habe ihn überall gesucht, das gesamte Internet durchwühlt, Anzeigen auf diversen Pferdeseiten erstellt, zahlreiche Höfe per Mail kontaktiert, aber nicht eine Spur von meinem kleinen Knopf. Bis ich ein YouTube-Video entdeckt habe, welches ihn und ein paar weitere Ponys beim toben auf der Wiese zeigt. Voller Hoffnung habe ich also den Kanal hinter dem Video angeschrieben, doch bis heute habe ich keine Antwort bekommen.


Und irgendwann wurden meine Suchversuche zaghafter. Ich war überzeugt davon, ihn niemals wieder zu sehen. Häufig dachte ich an ihn, über meinem Bett ein Haar aus seiner Mähne und ein Bild von uns beiden. Vielleicht habe ich mich ein wenig in meine Liebe zu ihm reingesteigert, doch ich habe ihn wirklich vermisst. Er war mein Once-in-a-lifetime-horse, wie man so schön sagt. 


Ende Juli 2013 habe ich Kira zum ersten mal in meinem Leben besucht. Wir saßen an ihrem Laptop, haben ein wenig nach Verkaufspferden in unserer Nähe gesucht (nicht dass wir eines gekauft hätten, wir hatten ja beide schon ein Tierchen). Und wie in Trance habe ich die mir so bekannten Suchbegriffe in eine Pferdeverkaufsseite eingetippt. Wallach, Isländer, Schimmel. Seiten durchgeblättert. Und dann die Euphorie: Das konnte doch nicht Stormur sein? Nein... Aber alles deutete darauf hin, sowohl die Bilder, als auch die Beschreibung. Ich habe angefangen zu weinen, so überwältigt war ich. Und dann habe ich eine Mail an seine Besitzer geschickt. 


Und bereits eine Woche später durften wir ihn besuchen. Er stand etwa drei Stunden weg von uns. Bei ihm angekommen, konnte ich die Situation gar nicht wirklich begreifen. Es kam mir alles so unwirklich vor, dass dieses Pferd dort wirklich mein Stormur sein sollte. Er hatte sich verändert, zum positiven, die Reitschulzeit hat ihm nicht gut getan. 
Und ich konnte mein Glück kaum fassen, als wir den Kaufvertrag abgeschlossen haben, bei 38°C im Schatten. Ein wahr gewordener Traum, den größten Wunsch den ich jemals hatte. Wie ein Märchen kommt mir unsere Geschichte vor, doch sie ist wahr. 


Und als Stormur dann da war, war mein Leben so anders. Ich habe viele viele Fehler gemacht, doch er hat sie mir alle verziehen und wir sind aneinander gewachsen, haben voneinander gelernt und uns ständig weiterentwickelt. Ich habe gemerkt, wo seine Stärken und Schwächen liegen, habe ihn gezielt gefördert und war stolz über jeden noch so kleinen Fortschritt. 
Und heute? Heute ist Stormur eine riesige Bereicherung für mein Leben. Jede Sekunde bei ihm ist eine glückliche, lässt mich für einen Moment meinen Alltag vergessen und ich bin sorgenlos, frei. Er gibt mir das Gefühl, das mir niemand anderes jemals geben könnte. Das Gefühl von Heimat


Ich hoffe, ihr habt euch nicht zu sehr gelangweilt mit einem langen Geschwafel, aber da Knopfi ein so großer Teil meines Lebens ist, hat auch er einen Platz in meinem Blog verdient. Das ein oder andere Bild kennt ihr vielleicht schon, aber ich habe einfach meine Lieblingsbilder von uns beiden rausgesucht.
Alles Liebe, Salo


22 August 2015

#FitIntoSummer 4 - Gesunde SNACKideen


Hallo ihr Lieben,
im Rahmen meiner FitIntoSummer-Reihe möchte ich euch jetzt meine liebsten Snacks vorstellen. Entweder zwischendurch, zum Abendessen oder vormittags - ich liebe es zu snacken. Das ist übrigens viel gesünder, als wenn man nur zweimal am Tag richtig viel isst. Wie auch immer, heute habe ich fünf unterschiedliche Gerichte für den Sommer mitbebracht. Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei und der ein oder andere probiert mal ein Gericht aus.

1. Spinat- Pizza: Das erste Gericht ist eine leckere und sehr einfache Spinat-Pizza. Bevor ihr alle ankommt mit "Ich mag keinen Spinat", rate ich euch einfach, mal frischen Spinat auszuprobieren. Das ist einfach etwas total anderes als Tiefkühlspinat und ich liebe frischen Spinat einfach! Der kommt bei mir überall mit rein. Ob auf die Pizza, in den Smoothie oder Salat. Allerdings würde ich euch raten, nicht zu viel Spinat zu essen. Lieber abwechseln mit Rocula, grünem Salat, Mangold und co. Spinat enthält nämlich Oxalsäure, die Nierensteine verursachen kann. Solange ihr den Spinat aber nicht übermäßig genießt, ist er wirklich gesund. 
Zurück zum Snack. Ihr benötigt nur Tortillas, Spinat und veganen Käse. Mit normalem Käse ist das Rezept natürlich auch möglich, allerdings nehmt ihr damit wieder viele tierische Proteine zu euch, die euer Körper nicht unbedingt benötigt. Außerdem verschleimt der Körper von innen und Milchprodukte können negative Auswirkungen auf euren Darm und das Immunsystem haben. (Dennoch bitte nicht ganz weglassen, tierische Aminosäuren sind wichtig). 
Desweiteren habe ich noch Tomaten und Gewürze auf die Pizza gegeben. 



Die Zubereitung ist sehr simpel: eine Schicht Käse auf die Tortilla geben, mit Spinat und anderem Gemüse belegen, würzen und für 5-10min in den Ofen geben. 


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2. Spinat-Chips: Das nächste Rezept ist auch sehr spinatlastig, dennoch eine leckere Alternative zu Kartoffelchips, die ich übrigens seit etwa einem Jahr nicht mehr angerührt habe. Dafür die Spinatblätter einfach in Sonnenblumenöl wälzen, mit Salz und Pfeffer bestreuen und ab in den Ofen damit, bis sie schön knusprig sind. Man schmeckt den Spinat zwar noch etwas durch, zum "Neben-bei-Filme-schauen" sind die Spinat-Chips allerdings wirklich lecker.



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3. Frozen Joghurt: Mein nächstes Rezept mache ich vor allem im Sommer wirklich gerne, denn ich liebe Frozen Joghurt! Diese selbstgemachte Alternative ist um einiges billiger als die teuren Becher in der Stadt. Dafür benötigt ihr theoretisch nur Joghurt. Ich habe meinen mit Agaven-Sirup und Zimt noch etwas gesüßt und dann für etwa eine halbe Stunde in die Gefriertruhe gegeben. Nach dem rausholen am besten nochmal gut durchrühren, damit die cremige Konsistenz wiederhergestellt wird. Am besten schmeckt der Frozen Joghurt mit Beeren, finde ich! 
(Ein Special Tipp: Die Beeren mit dem Mixer schon vor dem Einfrieren in den Joghurt einarbeiten, um Joghurt mit Geschmack zu kreiren.)

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4. Überbackenes Baguette: Mein nächstes Rezept habe ich erst eben wieder gegessen: Es handelt sich um ein überbackenes Baguette. Das ist im Sommer einfach mein liebstes Abendessen und schmeckt soo gut! Dafür einfach ein Vollkornbaguette mit einem veganen Aufstrich bestreichen, mit Gemüse (hier: Paprika, Mais + Tomate) belegen und veganen Käse drüber streuen. Außerdem das würzen nicht vergessen! Dann noch für eine Viertelstunde in den Ofen und genießen! Schmeckt um Klassen besser als eine Tiefkühlpizza, geht fast genauso schnell und ihr schadet eurem Körper damit garantiert nicht!

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5. Cous-Cous-Salat: Und schließlich mein Favorit: Cous-Cous-Salat. Ich liebe Cous-Cous einfach über alles und in dieser Kombination ist er einfach großartig. Dafür einfach etwas Cous-Cous abkochen, eine Avocado in Stücke schreiben und dazugeben, außerdem macht sich Paprika und Gurke noch echt gut. Das ganze habe ich mit Öl, Gewürzen, Salz und Pfeffer und Schnittlauch gewürzt. Wer Zwiebeln mag - macht sich echt auch gut. Glaubt mir, der Salat schmeckt himmlisch und es gibt nichts besser im Sommer. 


Das war's dann auch wieder mit meinen Snacks. Ich hoffe, für euch war etwas leckeres dabei. Welches Rezept hat euch am besten gefallen?
Alles Liebe, Salo

19 August 2015

Kurztrip nach BARCELONA


Hallo ihr Lieben,
ich bin wieder zurück und somit ist auch mein Sommerurlaub vorbei. Zwar habe ich noch Ferien, aber es steht jede Menge Lernstoff an.
Ich konnte leider während meiner Abwesenheit nur 1 Post hochladen, da ich auf dem Festival nur mobiles Internet hatte und man das Wlan in Calella nicht wirklich als funktionsfähig beschreiben kann. 
Wie dem auch sei - hier bin ich wieder - mit einem kleinen Einblick in Barcelona


Drei Freundinnen und ich haben im Frühjahr einen Partyurlaub mit dem Jugendreiseveranstalter JAM! gebucht. Und JAM! hat diverse Ausflüge angeboten. In Anspruch genommen haben wir nur das Paintballspielen, Lloret by Night zu sehen und den Barcelona-Ausflug.
Da wir leider nicht unabhängig waren, was die Reise nach Barcelona betraf, konnten wir auch nicht so viele Dinge sehen. Sehenswürdigkeiten wurden nur aus dem Bus betrachtet und das weitere Programm bestand aus der Besichtigung einer Aussichtsplattform, den Wasserspielen und der Marktstraße




Wenngleich wir auch nicht sonderlich viel von Barcelona gesehen haben, das wichtigste haben wir besichtigt. Einen richtig leckeren Essensmarkt. Ich habe Essensmärkte in London kennen und lieben gelernt und als wir das Schild mit 'St. Josef' gesehen haben, sind wir alle reingedüst und haben uns einen Smoothie gekauft. Es gab ein breit gefächertes Angebot an Gewürzen, Obst, spanischen Spezialitäten, Fisch und Fleisch. Wir haben uns gefühlt wie im Paradies. Vor allem, als wir nach unserer Shoppingsession noch in einer Pizzeria gegessen haben, in der es die beste Pizza gab, die ich je gegessen habe. 




Die hübsche Linda im Abendlicht (die anderen wollten nicht vor die Kamera, waren zu müde oder besser ungeschminkt). Unser letzter Programmpunkt in Barcelona hat stattgefunden, nachdem die Sonne untergegangen ist. Wir haben Wasserspiele beobachtet, die mit Musik untermalt waren und wirklich spektakulär gestaltet wurden. Sind auf jeden Fall einen Besuch wert!
Das war's dann auch schon wieder von Barcelona. Ich hoffe, ihr habt einen kleinen Eindruck in die schöne Stadt bekommen können. Außerdem gibts bei Chloe noch eine Blogvorstellung!
Alles Liebe, Salo


04 August 2015

GREECE 4: Amorgos



Hallo ihr Lieben,
bevor es weitergeht mit meinem Griechenlandreisepost eine kleine Ankündigung: Die nächsten 5 Tage werde ich auf dem Taubertalfestival unterwegs sein und im Anschluss 10 Tage in Calella verbringen. Daher kann ich in diesem Zeitraum auf keine Kommentare eingehen, werde diese aber nach Beenden meiner Reise alle abarbeiten ;). Ich versuche auch den ein oder anderen Post auf der Reise zu veröffentlichen. 
Nun aber zurück nach Griechenland!

Wir sind soeben am Hafen in Amorgos angekommen und sind nun auf der Suche nach einer Pension. Recht schnell wurden wir auch fündig, denn direkt am Hafen befand sich eine wirklich nette Pension mit traumhaft schönen Zimmern und einem wirklich erschwinglichen Preis. Das Zimmer meiner Schwester und mir war in einem schönen Babyblau gestaltet, alles hatte Rüschchen oder filigrane Schnitzereien und es gab sogar eine schicke Schminkkommode, die aber leider nicht auf dem Foto zu sehen ist. Das beste ist allerdings der Ausblick - direkt in den Hafen und auf das Meer. Unsere Eltern hatten es auch ganz nett, ihr Zimmer war in fliederfarben gestaltet und sie hatten ein Himmelbett. So ein Zimmer ist wirklich mein Traum


Da wir schon ziemlich müde waren, wollten wir nur noch schnell etwas zum essen auf die Hand holen und sind somit mal die Küstenstadt auskundschaften gegangen. Vielleicht kennt jemand von euch den Film "The Big Blue". Dieser wurde auf Amorgos gedreht und seitdem wurde die schicke kleine Insel zur Touristeninsel. Als meine Eltern dort vor 20 Jahren waren, war dort längst nicht so viel los und vor allem konnte man etwas zum essen für einen erschwinglichen Preis bekommen. Alles war voller Touristen, Nobelhotels und griechischer Musik. Da wir wirklich müde waren und auch nicht mehr 70€ fürs Essen ausgeben wollten, mussten wir doch eine Weile suchen, bis wir dann schließlich ein etwas einfacheres Gyros-Restaurant gefunden haben und dort doch tatsächlich einen Gyros zum Take-Away mitnehmen konnten. 


Am nächsten Morgen waren wir uns ziemlich uneinig, was die Pläne anging. Meine Schwester und ich haben uns schon sehr darauf gefreut, die hügelige Insel per Mofa zu befahren, unsere Eltern haben das aber hinter Feuerschlucken und Drogen nehmen als stark gefährlich eingestuft und wiesen uns mit der Aussage 'Wir sind nur einen Tag hier und brauchen den gesamten Tag um hier die Umgebung zu sehen'. 
Dass wir die Umgebung innerhalb  von zwei Stunden erkundet haben, ist wohl überflüssig zu sagen. Die Umgebung bestand nämlich genau aus der Hafenstadt, nicht mehr und nicht weniger. Wie jede der Cycladen-Insel findet man auch hier den typischen Baustil mit den weißen Flachdachhäusern und den blauen Fensterrahmen. Und Unmengen an Touristenläden. Eine Frau stellte selbstgezeichnete Bilder vor, welche sie auf allerhand Unfug abgedruckt hatte. Das ging von Vasen über T-Shirts bis zu Krawatten. In einem etwas kleineren Schmuckgeschäft wurde ich dann allerdings fündig und habe drei Armbänder für meine beiden Freundinnen und mich gekauft.  Zum Baden war es leider zu windig, also wusste ich danach nicht mehr wirklich viel mit mir anzufangen.
Den Nachmittag habe ich dann größtenteils schlafend und gammelnd verbracht, da ich wirklich übermüdet war. Meine Schwester ist furchtbar nervig, sie wacht selbst am Wochenende und in den Ferien um 7 auf und muss mich dann auch mitwecken indem sie beispielsweise fragt ob ich schon wach bin oder ob es mich stört wenn sie zu meinen Eltern rüber geht. Und ich mit meinen Schlafstörungen kann dann natürlich nicht mehr schlafen. 






Der Abend auf Amorgos war dann aber wirklich schön. Ich war erst joggen, was mir in der Hitze allerdings auch schwer gefallen ist und anschließend waren wir noch essen. Als meine Eltern vor zwanzig Jahren schonmal auf der Insel waren haben sie ein nettes Restaurant etwas weiter von der Touristenmetropole entfernt gefunden und da es ihnen dort so gut geschmeckt hat, waren wir zwanzig Jahre später in derselben Taverne. Dort habe ich dann einen griechischen Salat und Grillkäse gefuttert, was wirklich gut geschmeckt hat. Das einzige, was mein Geschmackserlebnis etwas getrübt hat, waren die jungen Männer ein Stückchen weiter, die immer wieder einen Tintenfisch auf einen Stein geschlagen haben. Ich weiß ja nicht wozu diese Verarbeitungsmethode taugen soll, aber das Klatschen des Tintenfischs auf Stein war schon etwas abturnend. 
Und dann hatte ich ein sehr traumatisches Erlebnis. Unsere Vermieterin hat meine Mutter doch tatsächlich gefragt, ob ich aus '2 persons' bestehe, also schwanger bin. Ich. Schwanger?! Das habe ich erstmal etwas gefeiert, meine Mutter war allerdings zunächst wirklich schockiert, da mir im Laufe des Tages auch immer wieder schlecht war und sie der Meinung war, dass die alten Frauen so etwas sehr früh erkennen. Irgendwann konnte ich sie aber dann doch beruhigen, dass ich nicht schwanger bin. 






Und dann war da der Sonnenuntergang. Es gibt wenige Dinge, die schöner sind, als ein Sonnenuntergang am Meer. Ich habe also meine Schwester zum fotografieren gezwungen. Sie hatte zwar einige Schwierigkeiten mit dem manuellen Scharfstellen, da meine Kamera etwas irritiert von der tiefstehenden Sonne war, hat es aber eigentlich ganz gut hinbekommen. Ich bin wirklich in love mit diesen Fotos muss ich sagen. 
Den restlichen Abend haben wir dann auf dem Balkon verbracht und die Schönheit der Welt betrachtet. Am nächsten Morgen wir des früh weitergehen, um 5 fährt die Fähre weiter und so sind wir dann auch schon um halb 11 schlafen gegangen. 
Nur mit Schlaf war leider auch diese Nacht nicht viel. Die ganze Nacht wurde eine seltsame Schlangenbeschwörermusik gespielt, die man durch die Wände gehört hat. Somit hatte ich eine weitere schlaflose Nacht hinter mir, als es weiterging....