27 September 2015

Dinge, die im Herbst nicht fehlen dürfen


Hallo ihr Lieben,
zu meinem Leidwesen hat der Herbst den Sommer so gut wie ganz vertrieben. Die ganze Welt ist in Goldtöne gefärbt und ein kalter Wind ist unser täglicher Begleiter. Dennoch ist der Herbst mit meine liebste Jahreszeit zum fotografieren. Besonders im Wald gibt es so viele schöne Dinge, die man ablichten kann. Daher habe ich euch auch einen Post zum Thema "Dinge, die im Herbst nicht fehlen dürfen" zusammengestellt. Viel Spaß damit!


Beginnen wir mit dem ersten Punkt. Für mich darf ein gutes Buch im Herbst nicht fehlen. Besonders gerne lese ich da 'Die Penderwicks zu Hause', da das einfach total goldig geschrieben ist und das Herbstgefühl toll rüber bringt.
Außerdem finde ich es im Herbst auch toll, sich ins Bett zu kuscheln und eine Serie zu schauen. Besonders gut in den Herbst passen Serien wie The Walking Dead, American Horror Story und Pretty Little Liars. Außerdem habe ich grade wieder mit Teen Wolf auf englisch angefangen und bin irgendwo in der Mitte der dritten Staffel. 
Ein weiterer Punkt ist der Onesie, den ich auf den Fotos trage. Es gibt nichts bequemeres und kuscheligeres. Meiner ist vom Primark.



Auf jeden Fall dabei sein muss ein Herbstspaziergang. Auch wenn ihr sonst eher faul seid, es lohnt sich wirklich, einfach mal die Kamera schnappen und raus in die Natur. Wenn ihr in der Großstadt wohnt, könnt ihr sicher mit der Bahn ein Stück in die Natur fahren. Wenn man eine Freundin oder den Liebsten mitnimmt, kann man die Wanderung auch noch mit einem kuscheligen Picknick verbinden. Vergesst dann aber nicht, Decken mitzunehmen, denn es kann ganz schön kalt werden. 


Der Sommer hat meinen Haaren leider nicht so gut getan. Die Spitzen sind total strohig und trocken von Sonne, Salzwasser und dem häufigen Waschen. Daher empfehle ich euch, eine Haarkur zu verwenden. Ich mache da meist Kokosöl warm und massiere das vor dem Haare waschen in meine Spitzen ein. Hilft auf jeden Fall und ist noch dazu frei von Silikonen. 


Natürlich gehören Hemden in den Herbst! Ich liebe zum Beispiel mein Hemd von Abercrombie & Fitch total, außerdem habe ich mir erst ein schwarzes von Forever21 bestellt. Man kann die Flanels einfach toll kombinieren und sie sind so typisch herbstlich. 


Wenn es kälter wird braucht die Haut sehr viel Pflege. Da verwende ich total gerne die Kokos-Reihe von The Body Shop, da sie die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und weich macht. Enthalten ist ein Body Scrub, eine Body Butter und eine Body Milk. Noch dazu duften die Produkte toll nach Kokos! 


Gut riechen ist natürlich immer wichtig, aber die sommerhaften Düfte gehören im Herbst in den Schrank gesperrt. Ich benutze im Herbst total gerne ein Bodyspray von Victorias Secret, da die Düfte auch in den Herbst gut passen.


Um spröde Lippen zu vermeiden sind Labellos natürlich ein Must-Have. Am liebsten mag ich den von 'Norwegische Formel', einen von Balea oder die Döschen vom Body Shop.


Außerdem geht natürlich kein Herbst vorbei, ohne große Schals zu tragen. Je größer desto besser. Ich trage hier einen riesigen schwarzen Tuch-Schal von Forever21.



Was sind denn eure Herbst-Must-Haves? Ich hoffe, meine Tipps waren hilfreich und ihr übersteht den Herbst gut!
Alles Liebe, Salo


23 September 2015

O'zapft is - OUTFIT!



Hallo ihr Lieben,
hier in Süddeutschland ist es ja schon fast Pflicht, Besitzer eines Dirndls zu sein und mindestens ein Volksfest im Jahr zu besuchen. 
Ich muss sagen, ich war noch nie auf dem Oktoberfest, allerdings lohnt sich das ja fast nicht, wenn man noch nicht 18 ist. 
Allerdings war bei uns letztes Wochenende ein Volksfest, bei dem auch über 10.000 Leute da waren. Außerdem ist bei uns im Frühling immer noch ein Pfingstwiesn und außerdem gibt es zwischendurch immer noch ein paar Gelegenheiten, das Dirndl zu tragen. Und letztes Jahr war ich auch auf dem Wasen in Stuttgart.
Die Wiesn sind immer eine tolle Gelegenheit, auf der Bierbank zu tanzen und zu Volksliedern mitzusingen. Und ich muss sagen, ich mag das Feeling. Ich mag es, mit meinen Freunden auf den Bänken zu singen, zu tanzen und zu singen. Leute kennenlernen, feiern, Bier trinken. Vielleicht mag das für den ein oder anderen Norddeutschen unter euch unverständlich sein, aber hier gehört das einfach dazu und ich mag das auch echt gerne! 

Bild







Mein Dirndl ist übrigens aus Wien, der Laden nennt sich 'Witzky', falls sich da wer auskennt.Ich finde den Kontrast von dem leuchtenden Türkis und dem dunklen Braun richtig toll. Auch meine Dirndl-Bluse stammt aus Wien. Traditionell muss natürlich eine Flechtfrisur her, daher habe ich meine Haare halb zur Seite geflochten. 
Und bitte entschuldigt die schlechte Location, es musste schnell gehen, bevor der Bus kommt ;)
Wie siehts bei euch aus? Seid eher der Festzelt-Typ oder könnt ihr mit so Bauernpartys gar nichts anfangen?
Alles Liebe, Salo


19 September 2015

GREECE 7: ATHEN


Hallo ihr Lieben,
traurigerweise muss ich euch mitteilen, dass dieser Post der letzte der Griechenland-Serie sein wird. Ich hoffe, euch hat es genauso viel Spaß gemacht, meine Posts zu lesen, wie es mir Spaß gemacht hat, diese zu schreiben. Außerdem hoffe ich, dass es euch nicht stört, dass die Griechenlandposts sich jetzt 3 Monate lang über meinen Blog gezogen haben, aber es gibt einfach zu viel zu erzählen, als dass man die Reise in ein oder zwei Posts packen könnte. 
Aber zurück nach Athen: Die letzten beiden Tage haben wir wieder in Athen verbracht und ein wenig die Stadt angeschaut.


Bevor es nach Athen ging, haben wir übrigens nochmals eine Nacht auf Paros verbracht, ehe es dann in die griechische Hauptstadt ging. Dort haben wir Tickets gekauft und sind abends noch ein letztes mal Essen gegangen und ich muss sagen, ich vermisse die gute griechische Küche richtig. Abends habe ich mich dann noch an Langzeitfotos versucht, die aber irgendwie nichts geworden sind, weshalb ich sie euch leider vorenthalten muss. 
In der Nacht habe ich leider sehr schlecht geschlafen, daher war ich auf der Fähre nach Athen dann nur am gammeln, draußen war es dann wirklich auch zu frisch um die Aussicht zu genießen, also hatten wir unseren Sitzplatz drinnen. 


In Athen angekommen haben wir uns im Hotel ein wenig aklimatisiert, ehe es dann wieder zum Abendessen ging. Außerdem - ich habe es euch noch gar nicht erzählt - bin ich in den Genuss eines griechischen Frisörs gekommen. Ich habe dem Spliss ein Ende gesetzt und habe mich für einen Stufenschnitt entschieden. Das Ergebnis seht ihr weiter unten. Ich bin eigentlich recht zufrieden damit und habe mich mittlerweile auch echt dran gewöhnt. Und jetzt sind meine Haare auch nochmal ein Stück gewachsen. Das Problem war nur, dass der Frisör mich nicht wirklich verstanden hat, daher saß ich während des gesamten Besuchs auf dem Stuhl und habe gebangt, dass er anstatt 'Steps' eine Glatze oder ähnliches schneidet. 
Dennoch hat er es ganz gut hinbekommen und preislich liegt Athen wirklich deutlich unter Deutschland. Für knapp 20€ bekomme ich in Deutschland noch nicht mal Trockenschneiden. Und gute Produkte verwendet haben sie noch obendrein. Also zusammengefasst: Ein Besuch beim griechischen Frisör ist wirklich lohnenswert. 
Danach sind wir noch zum Body Shop geschlendert - auch hier waren die Produkte etwas billiger - und ich habe mir eine Body-Creme nachgekauft. Zurzeit schwöre ich ja echt auf Kokos :D


Am nächsten Tag waren Sehenswürdigkeiten angesagt. Leider habe ich in der Nacht zuvor kaum geschlafen (Insomnia lässt grüßen), dennoch bin ich tapfer mitgetappt. Die Innenstadt ist voll von Steinhaufen und antiken Plätzen. Beispielsweise die Akropolis - die müsste wohl jedem bekannt sein. Allerdings hätte man einen Haufen Geld dalassen müssen, um diese näher zu betrachten. 
Ist man zum shoppen da, muss man unterscheiden zwischen ganz billigen Läden voller Krimskrams (Trikots, T-Shirts, Touristenartikel, Schuhe, Taschen...), Essensläden (ganz viele Nüsse und Gewürze), Kioskähnliche Stände, welche Gürtel und Geschirr verkauft haben und die teureren Boutiquen. Gekauft habe ich nur ein weiteres Trikot für meine beste Freundin und einen Rucksack.
Außerdem hatten wir von einem Kaufhaus aus diesen wunderbaren Blick auf die Akropolis. Auf dem Rückweg haben wir dann noch Falafeln gemampft, die wirklich himmlisch geschmeckt haben. (Ich habe gleich 2 verdrückt :D). 






Athen war übrigens voll von Statuen, an deren primären Geschlechtsteilen man Dinge aufhängen könnte. Da fragt man sich wirklich, wer so etwas für dekorativ hält.
Nach diesem Tag ging dann unsere Griechenlandreise allerdings zu Ende. Wir mussten nachts um 3 Uhr aufstehen, um zum Flughafen zu fahren und völlig übermüdet haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. 
Ich finde es übrigens unglaublich, dass so eine riesige, schwere Maschine dem Luftwiderstand und der Schwerkraft trotzt und einfach abhebt. Aber mein physikalischer Verstand reicht leider nicht aus um die Mechanismen eines Flugzeuges zu verstehen.
Wie auch immer, die Reise und das Reisetagebuch ist hiermit beendet.
Wie hat euch mein Bericht gefallen? Wart ihr auch schonmal in Griechenland?
Alles Liebe, Salo






15 September 2015

Outfit: A day at the beach


Hallo ihr Lieben,
ich habe heute für euch einen kleinen Outfitpost vorbereitet. Das Outfit ist nichts besonderes, da man sich am Strand ja auch nicht so extrem stylt, sondern etwas lockeres, lässiges, perfekt für einen Spaziergang am Meer oder ein Picknick. 


A simple life is good with me. I don't need a whole lot. For me, a T-Shirt, a pair of shorts, barefoot on a beach and I'm happy.  

Ich trage übrigens ein einfaches, grau-meliertes T-Shirt von H&M, eine Shorts von Mister&Lady, sowie meine Tattoo-Halskette


The ocean stirs the heart, inspires the imagination and brings eternal joy to the soul.


Even castles made from sand fall to the ocean.


Wie sieht für euch ein typisches Strandoutfit aus? Seid ihr auch so gerne am Meer wie ich?
Alles Liebe, Salo


10 September 2015

LONDON 2


Hallo ihr Lieben,
es ist zwar schon wieder eine Weile her, seit ich London besucht habe, aber dennoch bekommt ihr noch einige Bilder zu sehen. 



Jaja, immer diese Brückenbilder mit bewölktem Hintergrund, ich weiß. Aber ich finde, Xandi grinst einfach zu goldig und leider hat sich die Sonne wirklich nur selten blicken lassen.
 Einer der Nachteile Londons ist, dass Essen wirklich teuer ist. Ein gesundes Essen unter 10Pfund zu finden, von dem man wirklich satt wird, ist schwierig.McDonalds, KFC, Subway & co bekommt man dafür fast billiger als in Deutschland. Kein Wunder, dass die meisten zu den ungesunden Alternativen gegriffen haben. Das erste, was ich gegessen habe, als ich wieder in Dtld war, war ein leckerer Obstsalat. In England hingegen war mein Allzeitnahrungsmittel Baguette mit Aufstrichkäse. Oder ein (viel zu teures) ausländisches Gericht auf dem Borough Market oder dem Camden Market. Wenn ihr am Ende noch etwas Geld übrig habt, müsst ihr unbedingt den Borough Market besuchen. Hier gibt es einfach das leckerste Essen von aller Welt! 



Natürlich mussten wir noch die Harry-Potter-Drehorte abklappern. (Ich sehe mir grade alle Filme mal wieder an und schreie an jedem Ort, den ich live gesehen habe los :D). Vielleicht erkennt ihr die Winkelgasse. Leider findet man dort kein Flourish & Blotts, Madame Malkins oder Ollivander, sondern ein eher nobleres Viertel, in dem uns viele Menschen in Anzug und Kravatte begegnet sind. Naja, hauptsache wir waren mal da.
Kings Cross mit dem Gleis 9 3/4 haben wir auch besucht, dort war leider ein riesiger Ansturm und der Ort wurde zum Geldmachen verwendet. Wer noch nicht da war: Ein Einkaufswagen steckt in der Wand und man kann für 75min Wartezeit und einige Pfund ein Foto mit diesem Wagen machen. Außerdem ist ein Fanshop angelegt worden, in dem es jede Menge überteuertes Zeug gibt. Emeine Freundinnen haben sich einige von Bertie Botts Bohnen gekauft und wir durften unter anderem Regenwurm, faules Ei, Ohrenschmalz und Seife probieren. Yummi, yummi sag' ich da nur. Leider habe ich bei diesem Ausflug die Kamera nicht dabei gehabt. 


Unsere Lehrer haben uns noch zu Changing of the guards beim Buckingham Palace geschleift. Sonderlich spektakulär war das nicht und man konnte leider fast nichts sehen, da ziemlich viele Menschen im Weg standen, also das müsst ihr euch nicht unbedingt ansehen, wenn ihr mal nach London kommt. 




Unser Hotel lag relativ zentral und direkt am Hyde Park, also haben wir viel Zeit im Grünen verbracht, dort gepicknickt und uns etwas ausgeruht. Alles in einem lässt sich sagen, dass London definitiv einen Besuch wert war, ich komme auch gerne nochmal in die schöne Stadt. 
Alles Liebe, Salo


09 September 2015

Spätsommermelancholie


Hallo ihr Lieben,
im heutigen Post möchte ich mit euch meine Spätsommermelancholien teilen, gepaart mit ein paar Fotos von Stormur und mir im Abendlicht. 


Ich werde traurig, wenn sich der Sommer dem Ende zu neigt. Ich werde traurig und weiß nicht warum. Eigentlich sind sie meine liebste Zeit im Jahr, die letzten warmen Wochen. Anfang September, wenn das Licht golden scheint, ein leichter Wind durch die trockenen Blätter der Linden und Buchen fährt, die Grillen zirpen und die Welt in einer eigenartigen, ganz besonderen Stimmung eingebettet ist. 
Vorbei sind die Tage der trockenen Hitze, an denen sich Mensch und Tier so oft nur möglich in den Schatten verkrochen haben. Vorbei sind die Versuche, im Freibad braun zu werden, die Endless-Summer und School-is-Out-Partys. Es bleiben nur die Sonne und der immer näher rückende Herbst




Ich werde trauriger, mit jedem Tag, an dem der Herbst näher kommt. Ich werde traurig, wenn ich daran denke, dass sich die Sonne bald für eine viel zu lange Zeit verlassen wird und uns in Dunkelheit und Kälte zurück lässt. Der Winter ist für mich mit Einsamkeit assoziiert. Kälte und Isolierung, allgegenwärtig. Im Sommer hingegen ist man nie alleine. Wir sind alle Sonnenanbeter, treffen uns zum picknicken, zum feiern, zum ausreiten. Der Spätsommer ist eine Pause von der Hektik und dem Stress des Alltags. Kommt der Herbst, fängt alles von vorne an. 
Die Natur symbolisiert meine Stimmung. Kaum fallen die ersten Blätter, beginnt die Schule wieder, schrumpft meine Freizeit, die Zeit mit Freunden und dem Pony. Leben wird nicht mehr schön, sondern nur erträglich. 




Ginge es nach mir, könnte für immer Spätsommer bleiben. Ist die Hitze des Hochsommers erst bewältigt, beginnt das wahre Leben, der Spaß und die Lebensfreude. Ich wünschte, das Wetter würde sich nie ändern, ebenso wenig die Menschen. Denn sie alle werden ruhiger, gehetzter und einsamer, wenn uns die Dunkelheit einhüllt. Frieren ist an der Tagesordnung. Immerzu frieren, ein Gefühl, welches nicht weggeht, so sehr man es sich auch wünscht. Es bleibt, bis die Sonne wieder kommt. 
Warum kann sie nicht für immer bei uns bleiben? Sonne und Regen gehören zum Leben, aber was ist mit Kälte, Schnee und Einsamkeit? Ich glaube, ich wandere aus, zum Äquator. 





Ich hoffe, in euch brennt weiterhin die Sonne, durch den Herbst und Winter hindurch und ihr lebt mit der warmen Erinnerungen an die Spätsommertage, als wären sie noch bei euch.
Alles Liebe, Salo