30 Oktober 2015

Orientierungslos


Plötzlich geht alles so schnell. In 165 Tagen werde ich die letzte Abiprüfung schreiben, in knapp eineinhalb Stunden werde ich mich durchs mündliche Abi schlagen. (Bei uns kann man das durch die Teilnahme an einem Wettbewerb vorziehen). Eigentlich fühle ich mich noch gar nicht bereit davor, es kommt mir wie ein Wimpernschlag vor, als ich in die Oberstufe gekommen bin.
Plötzlich fangen alle an, sich zu bewerben, bereits einen Studien-, und Ausbildungsplatz zu haben, einen genauen Plan für die Zukunft zu erstellen.
Die einen wissen schon seit der dritten Klasse, dass sie Tierarzt werden wollen, die nächsten haben sich einfach auf irgendwas in der Nähe beworben, da sie ihre Heimat nicht verlassen wollen. Und dann gibt es diejenigen, die sich gerade für ein FSJ bewerben, Verwandte in Amerika besuchen, Bewerbungsschreiben an Spindeiumsvergeber schicken, alles bis aufs kleinste Detail durchgeplant haben. 
Und zwischen all den geraden, zielgerichteten Linien und Wegen, die die anderen einschlagen, da stehe ich, in meinem eigenen chaotischen Labyrinth. Planlos


Es ist so unfassbar schwer, eine Entscheidung, über das gesamte Leben zu fällen. Meine gesamte Zukunft hängt davon ab. Glück oder Unglück? Ein stressiges oder doch ein ausgewogenes Leben? Gelangweilt oder gefordert sein?
 Ich bin doch eben erst 17 genommen, nehme Fahrstunden, während andere schon seit 1-2 Jahren selbst fahren. Ich freue mich auf das Ende meiner Schulzeit, keine Frage. Aber andererseits habe ich Angst. Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, Angst gar keine Entscheidung zu treffen, unglücklich zu werden.
Ins Ausland würde ich gerne. Für ein Jahr? Für ein halbes Jahr? Und eigentlich habe ich gar kein Geld für einen Flug. Also muss erst Geld erarbeitet werden. Also ein halbes Jahr Praktikum machen. Nur leider suchen die meisten Firmen nur Praktikanten, die bereits mit beiden Füßen im Studium stehen. Und puff, verblasst mein Plan. Ich entspreche mal wieder nicht den Anforderungen, sollte am besten schon alles können, bevor ich überhaupt beginne.
Ich habe immer wieder Ideen, bin mir aber so unsicher mit der Umsetzung. Früher war alles einfach, als unsere Eltern uns den richtigen Weg gezeigt haben. 


Ausbildung oder Studium? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Während der Ausbildung würde ich verdienen. Ich könnte daheim wohnen, müsste meine Freunde und mein Pony nicht verlassen, hätte aber auf der anderen Seite auch die Kosten für ein Auto und außerdem liegt mir weder Technik, noch möchte ich einen reinen Bürojob. 
Studium? Hieße weg von daheim, in irgendeine große Stadt. Noch mehr Schule und lernen, dabei habe ich doch grade davon die Schnauze voll. Aber ich könnte zum Beispiel  Marketing oder Personal Management studieren und dann in meine Heimat zurückkehren und beispielsweise bei Bosch eine Stelle aufnehmen. Doch ist das auch wirklich mein Traum? Oder nur eine Notfalllösung?
So viele Pläne, doch keine Realisierung, zu große Unsicherheit


Vermutlich bin ich am Ende diejenige, die alleine da steht, ohne Job, ohne Perspektiven, einfach weil ich nicht mutig genug bin, eine Entscheidung zu treffen. 
Verloren im Strudel und den Ausgang nicht finden. Wenn ich an mein späteres Leben denke, sehe ich kein klares Bild vor Augen. Ich weiß nur dass ich glücklich und finanziell unabhängig sein möchte. Wirklich tolle Anhaltspunkte. Dass ich weder Chemie, noch Mathe und Physik kann, habe ich in meiner Schulzeit schmerzhaft erfahren müssen. Für mein Traumstudium, Psychologie bin ich leider nicht intelligent genug. Weder stimmt mein Schnitt mit den Anforderungen überein, noch meine Lernfähigkeit, da das Studium ja wirklich anspruchsvoll sein soll. Ich weiß nur was ich nicht kann, nicht wirklich was meine Stärken sind. Ich kann viele Dinge, keine Frage, aber nichts so gut, dass ich mein gesamtes Leben mit der Ausführung dessen verbringen wöllte. 


Ganz schön kompliziert, da den Weg aus dem Nebel zu finden. Es irgendwie zu schaffen, mich zu verwirklichen. Entscheidungen zu treffen ist das Schwerste im Leben. Aber vielleicht sollte ich lernen, mutig zu werden. Einfach mal einen Schritt gerade aus machen, neue Dinge kennenlernen, vielleicht sogar den richtigen Weg finden. Und wenn nicht ,wird sich sicher eine neue Kreuzung auftun.
Alles Liebe, Salo



Kommentare:

  1. ich hoffe deine mündliche prüfung ist gut gelaufen! :)
    und deine gedanken kenne ich selber nur zu gut! irgendwann findet jeder seinen platz in der welt und bis dahin muss man neugierig sein, weiter augen und ohren offen halten, neues ausprobieren, auch mal auf die nase fallen und weiterschauen :)

    AntwortenLöschen
  2. Ich hoffe du hast deine müdnliche Prüfung gut gemeistert! :)
    Und Köpfchen hoch, das Leben ist manchmal sehr kompliziert aber
    wir können auch das alle meistern!
    Man muss auch eifnach unterschiedliche Wege ausprobieren, um
    das zu finden, was einen glücklich macht aber dafür lohnt sich ja der
    ganze Aufwand! :)

    AntwortenLöschen
  3. Ich schließe mich mal an: Ich hoffe, deine mündliche Prüfung lief gut! <3
    Ach Gott, ich war auch immer furchtbar unentschlossen und habe erst im letzten Schuljahr entschieden, einfach Sprachen zu studieren, weil mich das sowieso immer interessiert hat und weil ich im Ausland mit 17 zu wenige Möglichkeiten haben würde (zumindest aus meiner Perspektive - ich merke ja jetzt schon, wie sehr es nervt, jünger zu sein). Aber lass dir gesagt sein: Selbst wenn du einen Bachelor machst, heißt das noch lange nicht, dass du dich jetzt auf ewig darauf festlegst. Kennst du den Blog Nicest Things? Die Inhaberin hat Medizin durchstudiert und ist jetzt trotzdem selbstständige Fotografin und Bloggerin. Ich hab keine Ahnung, was mal aus meinem Studium wird, aber falls mich irgendwann etwas anderes interessiert, will ich mir auch nicht selbst im Weg stehen. Und ernsthaft: Wir sind so jung! Wenn schon dauernd unsere Schulzeit verkürzt wird, damit wir möglichst schnell als qualifizierte Fachkräfte die Wirtschaft ankurbeln können - ätsch, als ob; das ist die Zeit, die ich nutze, um genau das zu machen, was mir gerade richtig erscheint.
    Das mit Psychologie finde ich irgendwie immer echt krass, klar ist das anspruchsvoll, aber wenn man jetzt scheiße in Chemie war, ist das dann ausschlaggebend? Aber falls es nicht klappt (man weiß ja nie!) gibt es vielleicht irgendwas anderes in der Art, es existieren so unglaublich viele Studiengänge ...

    So, das war eine ganze Menge. :D Ich wünsch dir viel Glück, ein bisschen Zeit hast du ja noch.
    Alles Liebe,
    Mara

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Salo!
    Ich bin kaum älter oder weiser als du und trotzdem möchte ich dir einen Rat mit auf den Weg geben. Mir ging es ähnlich wie dir, ein paar Ideen hier und da aber dennoch völlig planlos, ja ich würde es sogar überfordert nennen. Ich weiß nicht, ob ich mittlerweile einen besseren Plan habe, ich bin mir nicht mal sicher ob der eingeschlagene Weg der richtige ist. Aber weißt du was? Das ist auch gar nicht wichtig! Wir sollten es als Geschenk betrachten keine Plan zu haben, denn so sind wir offen für vieles. Nicht so eingefahren in unsere Ideen und Vorstellungen. Du musst dich mit 17 nicht für den Rest deines Lebens entscheiden! Und wer sagt, dass du dich an den typischen Lebenslauf halten musst und nach der Schule eine Ausbildung oder Studium anfangen? Nur weil es alle so machen? Du hast noch so viel Zeit! Vielleicht würde es dir im Moment einfach gut tun eine Pause einzulegen? Noch zu warten bis du etwas Neues anfängst. Und mit Pause meine ich auch, dass du dir die Zeit gibst und dir eine Pause von deinen Zukunftsüberlegungen gönnst. Du wirst ganz sicher irgendwann über das stolpern, was zu dir passt. Warum nimmst du dir nicht die Zeit einfach zu tun, worauf du Lust hast? Das mag Mut kosten, ganz bestimmt sogar. Aber wenn du es jetzt nicht tust, wann dann? Ich habe mittlerweile einige Leute kennengelernt, die keinen typischen Lebenslauf vorweisen können. Und irgendwie hatte ich bei all ihnen den Eindruck, dass sie viel näher bei sich sind, zufriedener als andere.
    Das muss natürlich nicht dein weg sein, ich gebs zu, ich bin auch nicht so mutig wie manch andere. Aber ab und an einen Umweg zu machen beschert uns doch erst die Momente, an die wir uns später erinnern werden.

    LG Lena

    AntwortenLöschen
  5. Hey,
    hast du schon mal darüber nachgedacht, in Österreich zu studieren? :) Dort kann man nämlich ohne NC studieren - man muss "nur" einen Aufnahmetest machen.
    Aber ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück bei deinen Prüfungen und hoffe, das du dich richtig entscheiden kannst, bzw das machen kannst, was dir Spaß macht! ♥
    LG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für dein Kommentar! Ja, da habe ich schon drüber nachgedacht und Wien fände ich wirklich schön. Dennoch habe ich Angst, dass ich den Anforderungen des Studiums nicht gewachsen wäre.
      Danke dir!

      Löschen
  6. Ich kann dich total gut verstehen. Mir ging es letztes Jahr auch so. Mittlerweile habe ich mein Studium angefangen und das war die beste Entscheidung überhaupt!
    Ich hoffe du findest auch ganz bald deinen Weg und viel Glück bei deinen Prüfungen!
    Liebe Grüße
    Sarah

    P.S. Auf meinem Blog gibt es gerade eine echte Innovation zu gewinnen. Ich würde mich freuen, wenn du vorbeischaust und mitmachst :)

    AntwortenLöschen
  7. Wow , toll geschrieben!
    Ich kann dich echt verstehen,

    & tolle Bilder !

    AntwortenLöschen
  8. Wow! What do you beauty! It's just an awesome post! :) Chic, fabulous photos!

    xoxo, Nastya Deutsch

    NEW POST ON MY BLOG

    AntwortenLöschen
  9. Viel Glück für all dein Vorhaben!!! :)
    Schöne Fotos, ich liebe Abend- und Morgenlicht *_*

    AntwortenLöschen
  10. Hey Salo,
    mir ging es damals ähnlich! Ich würde, wenn ich es nochmal machen könnte, auf jeden Fall ins Ausland gehen! Wenn du zb als Au Pair gehst, verdienst du auch Geld, oder beim Work and Travel in Australien. Ich finde 17 ist noch viel zu jung zum studieren, in dem Alter sollte man noch das Leben so richtig genießen, Abenteuer erleben, um die Welt reisen. Und dabei wird dir klar werden, was du studieren möchtest! Ich wünsche dir alles Gute!!!!!
    Schau mal bei uns auf dem Blog vorbei, da kannst du ein Haarpflegeset gewinnen! :)
    xo,
    Louisa

    www.theurbanslang.blogspot.com

    AntwortenLöschen
  11. Hallo liebe Salo,

    ich habe auch so viel schon gemacht und mich immer oft gefragt, ist es das Richtige? Da kann ich dir nur sagen - es gibt nicht das Falsche. Alles was du in deinem Leben tust wird eine Bereicherung sein. Und wenn du nach 3 Jahren Ausbildung ein ganz anderes Studium einschlägst, dann ist das nun mal so! So war es bei mir ... und ich dachte auch immer ich könnte nie Psychologie studieren. Dazu kann ich nur sagen PROBIER ES. Lass dir nicht von anderen sagen, was du nicht kannst.

    Ich habe einen Schnitt von 2,3 und wurde im Nachrückverfahren für Psychologie angenommen. Zu dem Zeitpunkt war ich in meinem Studium für Soziale Arbeit, als ich die Zusage in der Hand hielt wusste ich auf einmal, dass ich es gar nicht will. Jetzt bin ich im 6 Semester von Sozialer Arbeit. Aber allein die Bestätigung, ich hätte es tun können, hat vieles verändert. Bleib dir selbst treu & tue genau das was dir Spaß macht. Und wenn du erst C, dann A, und dann B machst - tue es. Die Reihenfolge ist doch ganz egal.
    liebste Grüße, Mandy - finding Flow -

    AntwortenLöschen
  12. Keine Angst da bist du echt nicht die einzigste der es so geht. Bei mir ist es zwar schon wieder ein paar Jahre her, aber als ich mit 16 aus der Realschule kam war ich auch sehr planlos. Ich hatte mich im letzten Schuljahr einfach querbeet auf alles beworben, um dann halt irgendwo eine Ausbildung machen zu können. So wirklich wusste ich aber auch nicht, was ich tun wollte. Erst als ich dann meine Ausbildung anfing bemerkte ich was meine Stärken und Schwächen sind, stellt aber auch fest, dass ich mich in meiner Ausbildung nicht wohlfühle, ein normaler Bürojob mich nicht erfüllt. Ich hatte am meisten Spaß an den Kreativen Aufgaben im Projektmanagement. Ich hatte spaß daran ein Seminar für meine Mitazubis zu organisieren, mir Ideen zu überlegen und im Team zu arbeiten. Aber auch das Drehen eines Filmes hat mir richtig spaß gemacht. Da stand für mich fest: Ich will nun doch in die Medien gehen, etwas machen, wo man immer mit neuen Dingen konfrontiert wird, im Team arbeitet und auf neue Menschen trifft. Danach wusste ich wo ich hinwollte und habe dann geschaut wie ich es erreiche, wenn du so was machen willst Richtung Pr, Marketing etc. dann führt an einem Studium nichts vorbei. Weshalb ich dann mein Abitur nachgeholt habe und mich auf einen geisteswissenschaftlichen Studiengang beworben habe. (kann genauso wie du kein Mathe, aber es muss auch welche geben, die das nicht können, also mach dir da keinen Kopf). Ich studiere jetzt Politik, weil man vor allem wenn man in Richtung Journalismus möchte, sich lieber auf etwas spezialisieren sollte und habe es nicht bereut. Wo ich am Ende lande kann ich jetzt auch nicht sagen, aber ganz ehrlich man kann das leben auch nicht planen, weil du nie weißt welche Chancen sich dir bieten. Was ich sagen wollte: mach dir keinen Druck, nimm dir Zeit um herauszufinden was dir liegt und selbst wenn du feststellst, du gehst erstmal in eine falsche Richtung ist das auch nicht schlimm. Du kannst bei einem Studium nach dem 1.Semester ganz leicht intern den Studiengang wechseln und dir einiges anrechnen lassen. Solltest du erst eine Ausbildung machen, kannst du danach auch noch an die Uni gehen, wenn der Wunsch aufkommt. Du bist noch Jung und hast noch viele Möglichkeiten und auch noch Zeit, um das herauszufinden. Bei der Uni kann ich dir übrigens nur die Schnuppertage empfehlen, da kannst du dir Vorlesungen aus Studiengängen anhören und mal schauen, ob es inhaltich deines ist. Nimm die wahr, sowas hilft wirklich sehr ;). Bei Ausbildungen gibts ja viele Messen und auch mal Tage der offenen Tür, wenn dich da was reizt, dann schau dir den Betrieb doch mal an oder besuche mal ne Ausbildungsmesse und unterhalte dich mit Azubis. Aber richtige Erfahrungen machst du eh erst wenn du es tust. Erst dann merkst du auch ob es dir wirklich liegt.

    Übrigens ging es mir so wie Mandy, ich wollte auch erst was anderes studieren: Medienmanagement, bin mit Fachabitr nicht genommen wurden, da der Schnitt echt sehr hoch ist, hab dann das fachgebundene Abi gemacht und dann mit meinem Soziologie und Politik Studium begonnen, das mir dann wirklich sehr viel gefiel und als dann die Zusage von Medienmanagement kam, lehnte ich ab. Entschied mich dagegen, weil ich endlich meinen engstirnigen Blick abgelegt hatte, mich für anderes öffnete und merkte, dass es eigentlich nicht so gut ist, wenn man sich nur auf "medien" versteift, wo die Jobs doch rar gesäht sind und so viele in die Branche wollten. Mir stehen nun neben den Medien noch andere Richtungen offen, die mir eine kleine Absicherung geben. Und das war mir dann wichtiger.

    AntwortenLöschen
    Antworten

    1. Danke auch für deine liebe Antwort.
      Ja ich weiß was du meinst, Filme in der Form mag ich auch nicht, weil das halt unrealistisch ist. Aber Musikfilme wie "Sparkle", wo es ja um Musikerinnen geht die im Mittelpunkt stehen, gefallen mir dann aber richtig gut, weil es da ja auch Sinn macht, dass die auf der Bühne stehen und performen. Oder halt alles was so in Richtung "Fame" geht. Empire ist ja zum Beispiel eine Musikserie die mir gut gefällt, weil es da ja um das Plattenlabel geht und das natürlich deshalb passt.

      Du kannst den Tag auch gerne machen, wenn du willst. Würde mich freuen, weil ich den echt interessant finde. Kannst das ja auch mit Filmpaaren mischen, so hatte das Cora gemacht ;).

      Ich glaube das Touristische nehmen die Studenten dort in Kauf, denn immerhin ist die Ausbildung selbst dort ja auch auf hohem Niveau und mit so einer Uni im Lebenslauf bekommt man halt auch sehr hohe Positionen und darum gehts ja auch. Da spielt der Rest ne untergeordnete Rolle. Schon alleine die Bibliothek dort ist der Hammer. Und an denen kommst du in der Uni nicht vorbei, nur dort gibt es halt echt alles.

      Echt, das hört sich bei euch ja echt schrecklich an, klar dass du dann lieber wegwillst. Also die öffentlichen Verkehrsmittel passen jetzt auch nicht immer bei uns, aber über die Verbindung selbst kann ich jetzt nicht klagen. Es fährt auf jedenfall jede Stunde was und wenn ich ein kleines Stück selbst fahren fährt sogar zweimal in der Stunde ein Zug. Somit ist das bei uns eigentlich echt gut, aber man ist halt auf die Bahn angewiesen, was halt echt problematisch war, als die ständig gestreikt hatten. Da bin ich oft nicht zur Uni gekommen, weil es keine durchgehende Bus Verbindung gibt. Geht halt alles über den Zug. Wie lange fährst du denn dann zur Schule, wenn du so oft umsteigen musst?


      Ich würde dir halt raten dann zu versuchen in ein Studentenwohnheim zu kommen, weil die wirklich günstig sind und man sich das dann leisten kann. Ich würde mir auch eine Wohnung in meinem Studienort nehmen, nur bin ich leider nicht berechtigt für das Wohnheim, weil unser Semesterticket meine Zugstrecke komplett abdeckt und das Wohnheim ist nur für Leute, bei denen das nicht der Fall ist. Privat Wohnungen sind leider ziemlich teuer und ist finanziell nicht drinnen. Dazu ist der Andrang an Studenten einfach rießig, das viele auch nur sehr schwer was finden. Ich kann dir also nur raten versuch frühzeitig ins Wohnheim zu kommen.

      Man hätte aber auch aus den 6 Folgen mehr rausholen können. Mit der Mutterserie kann das echt nicht mithalten, was schade ist.

      Löschen
  13. Sehr süßer Hund & du bist traumhaft hübsche , hast sehr schöne Haare :-*

    Alles liebe

    knovikova.blogspot.de

    AntwortenLöschen
  14. Tolle Bilder! Sicher mit einer Canon gemacht worden :)

    http://sindy-tekieli.blogspot.com/

    AntwortenLöschen