21 Januar 2014

Jogginghose und düstere Stimmung

Heute ist der Weltjogginghosentag. Diesen Tag habe ich ganz bequem in Jogginghose verbracht. Mein Leben hat mal wieder ein Tief erreicht, ahoi. Zurzeit läuft alles schlecht, was auch nur schlecht laufen kann, aber was will man ändern. Ich versuche das Beste draus zu machen. Dieser Blogeintrag hat keinen bestimmten Zweck, ich möchte euch nur mal wieder einen kleinen Einschub aus meinem Leben zeigen :'D 


 Das Leben ist fad, zu kurz und wird mit viel zu vielen unnützen Dingen verschwendet. Meine Noten gehen runter und Zeit für mich habe ich so gut wie keine mehr. Naja, auch die schlimmsten Zeiten gehen mal vorbei. Ich wollte diesen Blog nutzen um euch ein paar unnütze Dinge über mich zu erzählen. Ich liebe den Schlabberlook. Passend auch zum heutigen Jogginghosentag. Ich habe mir im Internet einen Snuggy bestellt, chill' am liebsten in meinem XL - Pulli aus der Männerabteilung und liebe Leggins und und meine Lieblingsserien. Ich könnte Tage im Bett verbringen. Andererseits liebe ich aber auch den mädchenhaften Stil mit schönen, schlichten Kleidern, Blümchen und geflochtenen Haaren. Ich rede häufig mit mir selbst, vor allem wenn ich mich für eine Party oder so fertig mache und erzähle wie eine Art Schminktutorial. (Hättet ihr mal Interesse an so etwas? :D) Ich träume immer davon aufs College zu gehen wie die Mädchen in den Filmen und eine Collegeromanze anzufangen und Sleepovers mit meinen besten Freundinnen zu veranstalten. Ich liebe die Fotografie, bin aber leider noch ziemlich unfähig.


Ich setze mich total gerne für andere Geschöpfe ein, vor allem für Tiere oder auch für meine eigenen Rechte. Ich hasse Ungerechtigkeit und Grausamkeit. Im Bereich der Tierquälerei verstehe ich keinen Spaß, ich ernähre mich vegetarisch und größtenteils auch vegan und setze mich so gut es geht für die Tiere ein. Ich habe einen Hang zur Dramatik, übertreibe gerne und liebe das Theaterspielen, auch wenn ich bisher eher mit Nebenrollen gesegnet wurde. Ich liebe es Anfänge für Geschichten und Bücher zu erfinden, verliere aber irgendwann die Motivation. Auf Fremde gehe ich anfangs etwas verschlossen zu (außer wenn ich schon was getrunken habe), knüpfe nach dem ersten Kennenlernen aber schnell Kontakte und bin auch ein relativ flexibler Mensch, was Freundschaften angeht. Ich habe keinen Freund und besuche eine Mädchenschule, die ich aber lieber gegen eine andere eintauschen würde ^^.


This is not a journey. Every journey ends but we go on. 

























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